| Reference : Smart Cities: Selbstzweck oder zum Wohl der Städte? |
| Diverse speeches and writings : Article for general public | |||
| Engineering, computing & technology : Multidisciplinary, general & others | |||
| http://hdl.handle.net/10993/40059 | |||
| Smart Cities: Selbstzweck oder zum Wohl der Städte? | |
| English | |
Carr, Constance [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Identités, Politiques, Sociétés, Espaces (IPSE) >] | |
| 2019 | |
| Tageblatt | |
| Editpress Luxembourg S.A. | |
| No | |
| Esch-sur-Alzette | |
| Luxembourg | |
| [en] smart cities ; digital cities ; Sidewalk Labs | |
| [en] Die Idee der intelligenten Stadt – „Smart City“ – hat in den letzten Jahren unsere Fantasie beflügelt. Viele glauben, dass hier die Zukunft der Stadt liege. Die digitale Optimierung von Gebäuden, Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur begeistert Politiker, Wirtschaftsführer und die breite Öffentlichkeit. Alle wollen smart sein – ohne dass man jeweils wüsste, was genau eine Smart City ist.
Von Constance Carr* Dies hat einen gewissen Wettlauf der Innovationen ausgelöst, wobei die Entwicklungsgeschwindigkeit ein solches Tempo erreicht hat, dass der Appetit der Technologieindustrie und der Städte, hier mitzuspielen, unersättlich erscheint. Die Digitalisierung ist insofern ein wichtiger Aspekt der Stadtentwicklungspolitik weltweit. Luxemburg bildet hier keine Ausnahme und strebt eine führende Position in der digitalen Entwicklung an. | |
| http://hdl.handle.net/10993/40059 |
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