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See detailRäume der Wissensökonomie
Hesse, Markus UL

in Erde: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin (2011), 142(3), 317-19

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See detailRäume und Identitäten
Kmec, Sonja UL; Colas-Blaise, Marion UL; Freyermuth, Sylvie UL et al

in IPSE (Ed.) Doing Identity. Subjektive Aneignungen - institutionelle Zuschreibungen - sozio-kulturelle Milieus (2010)

Luxemburg - internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen ... [more ▼]

Luxemburg - internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen unter globalisierten Bedingungen. Das interdisziplinäre Autorenteam arbeitet subjektive Aneignungs- und institutionelle Zuschreibungsprozesse auf den Gebieten "Sprache", "Raum", "Alltagskultur" sowie "Selbst-" und "Fremdbild" heraus und ermittelt erstmals sozio-kulturelle Milieus im Großherzogtum. Der materialreiche Band zeigt Ambivalenzen und Dynamiken in einer multikulturellen und mehrsprachigen Gesellschaft auf [less ▲]

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See detailRäume und Identitäten als soziale Praxis
Wille, Christian UL; Reckinger, Rachel UL

in Europa Regional (2015), 21(1-2), 3-8

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See detailRäume und Identitäten als soziale Praxis
Wille, Christian UL; Rachel, Reckinger

in Europa Regional (2015), 21(1-2), 3-8

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See detailRäume und Identitäten als soziale Praxis
Wille, Christian UL; Reckinger, Rachel UL

in Europa Regional (2015), 21(1-2), 92

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See detailRäume und Identitäten als soziale Praxis. Theorien – Konzepte – Methoden. Tagungsbericht
Binsfeld, Andrea UL; Caregari, Laure UL; Reckinger, Rachel UL et al

E-print/Working paper (2012)

Raum und Identität sind zentrale Kategorien der modernen Sozial- und Kulturwissenschaften. Ihre Prominenz spiegelt sich in den vielfältigen und teilweise auch widersprüchlichen Konzepten der beiden ... [more ▼]

Raum und Identität sind zentrale Kategorien der modernen Sozial- und Kulturwissenschaften. Ihre Prominenz spiegelt sich in den vielfältigen und teilweise auch widersprüchlichen Konzepten der beiden Forschungsfelder wider, ebenso wie in diversen wissenschaftstheoretischen Wenden. Dabei haben sich disziplinenübergreifend konstruktivistische und kontingenzorientierte Auffassungen von Räumen und Identitäten durchgesetzt, die in der sozialen Praxis ihren Kristallisationspunkt finden. [less ▲]

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See detailRäume und Identitäten in Grenzregionen. Politiken – Medien – Subjekte
Wille, Christian UL; Reckinger, Rachel UL; Kmec, Sonja UL et al

Book published by transcript (2014)

Die Raum- und Identitätsforschung arbeitet mit Unterscheidungen und Relationen. Diese sind als heuristische Instrumente besonders in Grenzregionen gewinnbringend, wenn soziale und geopolitische ... [more ▼]

Die Raum- und Identitätsforschung arbeitet mit Unterscheidungen und Relationen. Diese sind als heuristische Instrumente besonders in Grenzregionen gewinnbringend, wenn soziale und geopolitische Markierungen auseinanderfallen. Die Beiträge des Bandes setzen hier an. Anhand empirischer Erhebungen in Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg untersuchen sie Raum- und Identitätskonstruktionen in grenzüberschreitenden Bezügen, wie sie sich in alltäglichen, institutionellen und medialen Praktiken manifestieren. Die Ergebnisse werden mit sensiblem Blick für quer liegende Räume und Identitäten diskutiert und an gouvernementale Fragen der Normierung und Subjektivierung rückgebunden. [less ▲]

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See detailRäume: Zugänge und Untersuchungsperspektiven
Wille, Christian UL; Hesse, Markus UL

in Wille, Christian; Reckinger, Rachel; Kmec, Sonja (Eds.) et al Räume und Identitäten in Grenzregionen. Politiken – Medien – Subjekte (2014)

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See detailRaumentwicklung und Logistik. Zwischen "space of flows" und Zielen der Nachhaltigkeit.
Hesse, Markus UL

in Raumforschung und Raumordnung (1998), (2/3), 125-135

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See detailRaumfahrt. Die Standorte der Universität
Wille, Christian UL

in Margue, Michel (Ed.) Université du Luxembourg 2003-2013 (2013)

Die Universität Luxemburg als Raum zu thematisieren ist kein einfaches, aber ein lohnenswertes Unterfangen. Es zwingt zur Auseinandersetzung mit ‚dem Raum’, was wiederum produktive Perspektiven auf die ... [more ▼]

Die Universität Luxemburg als Raum zu thematisieren ist kein einfaches, aber ein lohnenswertes Unterfangen. Es zwingt zur Auseinandersetzung mit ‚dem Raum’, was wiederum produktive Perspektiven auf die Universität eröffnet. Denn die Besonderheit, dass neben der Universität keine weitere in Luxemburg existiert, lädt zunächst zu einem selbstbestätigenden Diskurs darüber ein, was der universitäre Raum sei und wofür er diene. Um dieser wenig erhellenden Einladung zu entgehen, wird die Universität hier nicht von außen beobachtend beleuchtet, sondern ‚von innen’ heraus aufgerollt. Mit dieser Technik wird die Universität als ein performativer Raum gefasst, der aus dem Zusammenspiel von Tätigkeiten, Zuschreibungen und Materialitäten hervorgeht. Zu fragen ist dann, was den Raum ‚Universität’ ausmacht bzw. wie er sich über die Zeit konstituiert(e). Bei diesem Vorhaben können Raumtheoretiker helfen, die das soziale Moment von Raum betonen, ohne aber seine Materialität auszublenden. [less ▲]

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See detailRäumliche Arbeitsteilung und Gütertransport. Der Verkehr im Spiegel von globalen und regionalen Tendenzen.
FLÄMIG, Heike; Hesse, Markus UL

in KUJATH, Hans Joachim (Ed.) Strategien der regionalen Stabilisierung. Wirtschaftliche und politische Antworten auf die Internationalisierung des Raumes. (1998)

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See detailRäumliche Identifikationen und Identifizierungen in Grenzregionen. Das Beispiel der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Weber, Florian; Wille, Christian; Caesar, Beate (Eds.) et al Geographien der Grenze. Räume – Ordnungen – Verflechtungen (2020)

In diesem Beitrag wird die Bedeutung von nationalen Grenzen für räumliche Identitäten in Grenzregionen analysiert. Dafür wird ein mehrdimensionales Analysemodell entwickelt und am Beispiel der Großregion ... [more ▼]

In diesem Beitrag wird die Bedeutung von nationalen Grenzen für räumliche Identitäten in Grenzregionen analysiert. Dafür wird ein mehrdimensionales Analysemodell entwickelt und am Beispiel der Großregion SaarLorLux gefragt, wie die Einwohner den Raum repräsentieren und wie sie ihre alltagskulturellen Praktiken räumlich organisieren. Außerdem werden räumliche Projektionen im politischen Diskurs aufgedeckt und rekonstruiert, inwiefern diese in Identifizierungsprozessen wirksam sind. Die Betrachtungen stützen sich auf eine Repräsentativbefragung der Einwohner Luxemburgs und der an das Großherzogtum angrenzenden Gebiete in Frankreich, Belgien und Deutschland. Der Beitrag zeigt, dass nationale Grenzen in den Identifikations- und Identifizierungsvorgängen der Einwohner der Großregion SaarLorLux trotz grenzüberschreitender Verflechtungen und Alltagsgeographien eine wichtige Rolle spielen, aber nicht zwangsläufig als stabile Ordnungskategorien. [less ▲]

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See detailRäumliche Identifikationen und Identifizierungen in Grenzregionen. Das Beispiel der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

E-print/Working paper (2017)

In diesem Beitrag wird die Bedeutung von nationalen Grenzen für räumliche Identitäten in Grenzregionen analysiert. Dafür wird ein mehrdimensionales Analysemodell entwickelt und am Beispiel der Großregion ... [more ▼]

In diesem Beitrag wird die Bedeutung von nationalen Grenzen für räumliche Identitäten in Grenzregionen analysiert. Dafür wird ein mehrdimensionales Analysemodell entwickelt und am Beispiel der Großregion SaarLorLux gefragt, wie die Einwohner den Raum repräsentieren und wie sie ihre alltagskulturellen Praktiken räumlich organisieren. Außerdem werden räumliche Projektionen im politischen Diskurs aufgedeckt und rekonstruiert, inwiefern diese eine Grundlage bilden für Identifizierungsprozesse. Der Beitrag zeigt, dass nationale Grenzen in den Identifikations- und Identifizierungsvorgängen der Einwohner der Großregion SaarLorLux trotz grenzüberschreitender Verflechtungen eine wichtige Rolle spielen, aber nicht zwangsläufig als starre Ordnungskategorien. [less ▲]

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See detailRäumliche Mobilität im Kontext des sozialen Wandels: Eine Typologie multilokalen Wohnens
Hesse, Markus UL; Scheiner, Joachim

in Geographische Zeitschrift (2009), 95(3), 138-154

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See detailDie räumliche Perspektive der Europäischen Union: Territorialität, Subsidiarität, Finalität?
Chilla, Tobias; Reimer, Ekkehart; Nienaber, Birte UL

in Österreichischen Geographischen Gesellschaft. Mitteilungen (2013), 155

The paper reflects the territorial perspective of the European Union and starts with the reference to three strands of debates that are currently active on the interface of political geography and ... [more ▼]

The paper reflects the territorial perspective of the European Union and starts with the reference to three strands of debates that are currently active on the interface of political geography and European law. First, since the 1990s we see a debate on a possible competence on the European level for spatial planning. In this context, the principle of subsidiarity is discussed controversially. Second, the debate on EU enlargements refers to the concept of finality. Third, we refer to the discussion on the principle of territoriality. Prevailing on the national level, this principle is very much disputed on the European level.We confront this very political debate. The starting point is here the discussion on the principle of territoriality which can be considered as the most comprehensive one.In a first step we differentiate between analytical and normative elements of the debate. In a second step we propose a categorisation that comprises territorial, moderate relational and radical relational approaches. In a last step, we position the concepts of subsidiarity and finality to the different understanding of territoriality. [less ▲]

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See detailRäumliche Transformationen: Prozess, Ziel, Leitbild?
Hesse, Markus UL

in Lange, Bastian; Hülz, Martina; Schmid, Benedikt (Eds.) et al Postwachstumsgeographien. Raumbezüge diverser und alternativer Ökonomien (2020)

Ziel dieses Beitrags ist es, räumliche Transformation in die Debatte um raum- und planungsbezogene Leitbilder einzuordnen. Ausgangspunkt ist die sehr heterogene und im Zeit-ablauf wechselhafte ... [more ▼]

Ziel dieses Beitrags ist es, räumliche Transformation in die Debatte um raum- und planungsbezogene Leitbilder einzuordnen. Ausgangspunkt ist die sehr heterogene und im Zeit-ablauf wechselhafte, gelegentlich opportunistische Praxis der Formulierung planungsbezo-gener Paradigmen und Leitbilder. Sie folgt zwar spezifischen Problemwahrnehmungen, ist aber auch abhängig von temporären Moden, Konjunkturen und Konstrukten. Die erkenntnis-leitende Frage ist, inwieweit Transformation Leitbildcharakter hat, und wenn ja, worin sich dies äußert: in analytischer, normativer und prozeduraler Hinsicht. Ist das Leitbild allgemein (generell) oder spezifisch ausgerichtet – was ist seine konkrete Zielformulierung? Oder ist Transformation primär als prozedurale Richtschnur zu verstehen, als Metapher zur kollektiven Mobilisierung von Wandel, dessen Inhalte im Schatten partizipativer Prozesse stehen? Der Charme von Transformation liegt womöglich darin, dass dieser Begriff eine an-gemessen differenzierte Vorstellung von evolutionären gesellschaftlichen Veränderungen bietet. Ob es zum Konzept reicht, um intendierten Wandel auf robuste Weise anzuleiten – oder ob sein Mehrwert schlicht darin liegt, Realität zu „verzaubern“ (Tom Sieverts) – wird im Beitrag diskutiert. [less ▲]

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See detailRäumliche Vielfalt der Inklusiven Bildung und sonderpädagogische Fördersysteme im Vergleich
Powell, Justin J W UL

in Gercke, Magdalena; Opalinski, Saskia; Thonagel, Tim (Eds.) Inklusive Bildung und gesellschaftliche Exklusion (2017)

Die hohe und gestiegene Bedeutung inklusiver Bildung für Gesellschaften und Individuen wird global, national, regional und lokal von verschiedensten Akteur*innen hervorgehoben und medial sehr breit ... [more ▼]

Die hohe und gestiegene Bedeutung inklusiver Bildung für Gesellschaften und Individuen wird global, national, regional und lokal von verschiedensten Akteur*innen hervorgehoben und medial sehr breit rezipiert – und zunehmend auch wissenschaftlich multidisziplinär diskutiert. Inklusive schulische Bildung kann in den Merkmalen des Zugangs und der Anwesenheit, der Beteiligung und der Teilhabe (Qualität der Lernerfahrungen aus Sicht der Lernenden) sowie in Bezug auf die Lernleistung, respektive deren Zertifizierung bewertet werden. Aber inklusive Bildung als Menschenrecht zu verstehen geht weit über die Schulbildung hinaus. Die globale Norm des Menschenrechts auf inklusive Bildung wird zunehmend spezifischer, dennoch bedarf es der Forschung, der Interpretation und der Implementation, was gerade in föderalistisch gesteuerten Bildungssystemen mit räumlichen Disparitäten einhergeht. Inter- wie intranational werden vergleichende Analysen und Länderberichte immer wichtiger, um den Stand nicht nur der schulischen Inklusion, sondern der individuellen Verwirklichungschancen sowie der gesellschaftlichen Teilhabe von benachteiligten und behinderten Menschen zu messen. Die räumliche Vielfalt der Inklusiven Bildung und sonderpädagogische Fördersysteme verdeutlicht vielfältige Grenzen, aber auch Gelingensbedingungen der Inklusion. [less ▲]

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See detailDie räumlichen Implikationen des Projektes Belval-Ouest
Schulz, Christian UL

in Mutations. Mémoires et perspectives du Bassin minier (2010), 1

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See detailRäumlicher Kontext und aktuelle Herausforderungen für die Planung
Schulz, Christian UL; Chilla, Tobias UL

in Chilla, Tobias; Schulz, Christian (Eds.) Raumordnung in Luxemburg – Aménagement du Territoire au Luxembourg (2011)

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