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See detailKapitel 25: Kommunikation zwischen Zellen: Extrazelluläre Signalmoleküle, Rezeptoren und Signaltransduktion
Heinrich, Peter C.; Haan, Serge UL; Hermanns, Heike M. et al

in Löffler, Georg; Petrides, P. E.; Heinrich, Peter C. (Eds.) Biochemie und Pathobiochemie (2007)

Detailed reference viewed: 90 (2 UL)
See detailKapitel 34: Mediatoren
Heinrich, Peter C.; Haan, Serge UL; Hermanns, Heike M. et al

in Heinrich, Peter C.; Müller, Matthias; Graeve, Lutz (Eds.) Biochemie und Pathobiochemie (2014)

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See detailKapitel 35: Rezeptoren und ihre Signaltransduktion
Heinrich, Peter C.; Haan, Serge UL; Hermanns, Heike M. et al

in Heinrich, Peter C.; Müller, Matthias; Graeve, Lutz (Eds.) Biochemie und Pathobiochemie (2014)

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Peer Reviewed
See detailKardiale Modulation der Schreckreaktion bei hoher gegenüber niedriger Symptombelastung: afferente Signalübermittlung auf der Hirn-Körper-Achse beein usst frühe Stimulus-Verarbeitung bei hoher Symptombelastung
Dierolf, Angelika UL; Rost, Silke; Lutz, Annika UL et al

in Hennig, J.; Stark, R. (Eds.) Abstractband Psychologie und Gehirn 2018 (2018)

Somatische Belastungsstörungen (SBS) sind oftmals durch andauernde medizinisch- unerklärte Symptome gekennzeichnet, deren Entstehung größtenteils ungeklärt ist. Diese Studie hatte zum Ziel, die empirisch ... [more ▼]

Somatische Belastungsstörungen (SBS) sind oftmals durch andauernde medizinisch- unerklärte Symptome gekennzeichnet, deren Entstehung größtenteils ungeklärt ist. Diese Studie hatte zum Ziel, die empirisch bislang unbeantwortete Frage zu klären, ob Symptomentstehung auf veränderte Signalübermittlung auf der Hirn-Körper-Achse zurückzuführen ist. Zunächst wurden 486 Personen aus der Allgemeinbevölkerung anhand des SOMS-2 in Personen mit hoher Symptombelastung (HSB; unterstes Perzentil) und niedriger Symptombelastung (NSB; oberstes Perzentil) unterteilt. Personen mit HSB stellen eine besondere Risikogruppe für SBS dar. 28 HSB- und 31 NSB-Personen durchliefen ein Paradigma der kardialen Modulation der Schreckreaktion (CMS), ein Verfahren, das kardio-afferente Signalübermittlung prä-attentiv abbilden kann. Ihnen wurden je zehn akustische Schreckreize (105 dB) in sechs Zeitpunkten nach der kardialen R-Zacke (0, 100, 200, 300, 400, 500 ms) präsentiert. Als Indikator für die Schreckreaktion wurden die N1- und P2-Amplitude der auditorisch-evozierten Potenziale über Cz gemessen, da der Effekt der Hirn-Körper-Signalübermittlung im Kortex abgebildet werden sollte. Es zeigten sich geringere N1-Amplituden auf die Schreckreize, die während der systolischen Phase (200, 300 ms) im Vergleich zur diastolischen Phase (0 ms) präsentiert wurden (p=.0002), was für das Vorliegen eines CMS-Effekts spricht. Die HSB-Gruppe zeigte höhere P2-Amplituden als die NSB-Gruppe. Es zeigte sich außerdem, dass der CMS-Effekt bezüglich der N1-Komponente in der HSB-Gruppe geringer ist (p=.035), jedoch bezüglich der P2-Komponente stärker ist als in der NSB-Gruppe (p=.031). Afferente Signalübermittlung auf der Hirn-Körper-Achse könnte bei Personen mit HSB bereits frühe, automatischeWahrnehmungsprozesse verändern, die durch späte, aufmerksamkeits-gesteuerte Prozesse kompensiert werden. Diese prä-attentive Beeinflussung der Stimulus-Verarbeitung könnte ein Mechanismus der Symptomentstehung bei Personen mit HSB und SBS sein. [less ▲]

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See detailDie Kardiale Modulation der Schreckreaktion
Schulz, André UL; Richter, S.; Lass-Hennemann, J. et al

in Widmann, A.; Andersen, S. K.; Friederici, A. D. (Eds.) et al 35. Arbeitstagung Psychophysiologie und Methodik (2009)

Detailed reference viewed: 48 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailKardiovaskuläre Aktivität
Schulz, André UL

in Wirtz, M. A. (Ed.) Dorsch - Lexikon der Psychologie (2013)

Detailed reference viewed: 44 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailKardiovaskuläre Aktivität
Vögele, Claus UL

in Gauggel, S.; Herrmann, M. (Eds.) Handbuch der Neuro- und Biopsychologie (2007)

Detailed reference viewed: 63 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailKardiovaskuläre Reaktivität und Bluthochdruck
Vögele, Claus UL

in Leupoldt, A.v.; Ritz, T. (Eds.) Verhaltensmedizin – Perspektiven aus Psychobiologie, Psychopathologie und klinischer Anwendung (2007)

Detailed reference viewed: 71 (0 UL)
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Peer Reviewed
See detailKardiovaskuläre Reaktivität und die Entwicklung der essentiellen Hypertonie
Vögele, Claus UL

in Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin (1999), (20), 321-342

Psychophysiological experiments show large individual differences in physiological reactivity to mental stress. Hyperreactivity refers to the propensity for an individual to exhibit increased ... [more ▼]

Psychophysiological experiments show large individual differences in physiological reactivity to mental stress. Hyperreactivity refers to the propensity for an individual to exhibit increased cardiovascular activity during exposure to external stimuli when compared to controls. Essential hypertensives show cardiovascular hyperreactivity that is not reflected in electrodermal or respiratory activity. This result indicates that cardiovascular reactivity could be an important component in the development of essential hypertension. This article provides an overview of conceptual issues and empirical findings concerning the role of cardiovascular reactivity and the development of essential hypertension. [less ▲]

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See detailKarl der Grosse und Aachen in Europa. Eine kleine Mythologie
Brüll, Christoph UL

Conference given outside the academic context (2019)

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See detailKarl der Große, Berthe mit dem fuoze und ein allzu triuwer Held. Mythisches Erzählen im Anfangsrahmen von Konrad Flecks "Flore und Blanscheflur" als Legitimation eines neuen Herrscherbildes
Bendheim, Amelie UL

in Zhu; Zhao; Szurawitzki (Eds.) Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015. Germanistik zwischen Tradition und Innovation (2017)

Konrad Fleck konstruiert in seinem Liebes- und Abenteuerroman Flore und Blanscheflur einen Anfangsrahmen, der ein eindrückliches Beispiel für die spezifische Verschränkung von Mythos und Realität liefert ... [more ▼]

Konrad Fleck konstruiert in seinem Liebes- und Abenteuerroman Flore und Blanscheflur einen Anfangsrahmen, der ein eindrückliches Beispiel für die spezifische Verschränkung von Mythos und Realität liefert und so der Erzählung – bereits vor deren eigentlichem Beginn – eine besondere Prägung verleiht. Indem der mythische Raum sich einer absoluten, faktualen Rationalität entzieht und einer Zeitbetrachtung untersteht, die „der weitergehenden Erklärung weder fähig noch bedürftig ist“ (Cassirer), kommt ihm zugleich ein erweiterter Referenz- und Möglichkeitsraum zu, der auch die Einbettung fiktionaler Figuren in einen historischen Kontext zu- bzw. unproblematisch werden lässt. Die genealogische, pseudo-historische Anbindung des Helden an Karl den Großen motiviert die Erzählung in doppelter Ausrichtung, indem die fiktionale Geschichte um Flore legitimiert und gleichermaßen zur Ursprungserzählung der Karlsherrschaft stilisiert wird. Darüber hinausgehend nutzt Konrad den Bezug für die Konzeption eines Herrschertyps, der, im Umweg über die Muttergeneration (Berthe) und damit über die weibliche Abstammungslinie, bisher ausgeblendete Herrschertugenden, wie Empathie, Glaube und triuwe, einbezieht. Mit Flore treffen wir auf einen Helden, der ein – auch von den klassischen Karlsgeschichten – abweichendes Herrschaftsbild verkörpert, auf einen Helden der ‚großen Gefühle‘. Der Floreroman kann damit als anschauliches Exempel dafür betrachtet werden, wie mythische Denk- und Erzählformen für eine realhistorische, mittelalterliche Thematik, nämlich die Frage nach vorbildlicher Herrschaft und Herrschaftsidentität, in Anspruch genommen, wie Gegenwart mit Hilfe von mythischem Erzählen legitimiert und plausibilisiert werden kann. Der Vortrag nimmt hierbei insbesondere in den Blick, in wiefern der mythische Anfangsrahmen des untersuchten Textes den Hörer auf eine bestimmte Lesart einstimmt und seine Wahrnehmung der folgenden Erzählung zu prägen vermag. [less ▲]

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See detailKarl IV. und sein Halbbruder Wenzel. Das Herzogtum Luxemburg und Karls Politik im Westen des Reiches
Pauly, Michel UL

in Bendheim, Amelie; Sieburg, Heinz (Eds.) Prag in der Zeit der Luxemburger Dynastie. Literatur, Religion und Herrschaftskulturen zwischen Bereicherung und Behauptung (2019)

Detailed reference viewed: 127 (6 UL)
See detailKarl Kraus‘ Fakes als praktische Medienkritik
Doll, Martin UL

in Grucza, Franciszek (Ed.) Akten des XII. Germanistenkongresses der IVG Warschau 2010 : Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit (2013)

Detailed reference viewed: 47 (1 UL)
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Peer Reviewed
See detailKarl Marx interkulturell. Aus gegebenem Anlass
Heimböckel, Dieter UL; Amann, Wilhelm UL

in Zeitschrift für Interkulturelle Germanistik (2018), 9(1), 169-171

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See detailKarlheinz Weber, Ihre Majestät, die Posaune. Eine Entdeckungsreise, crescendo-brass, Würzburg 52017 (12009), illustrations, index, bibliography.
Sagrillo, Damien UL

in IGEB Mitteilungsblatt (2019), 2019(2 / Spring), 4

The author, Karlheinz Weber is one of only a few orchestral musicians and teachers who also approaches his instrument scientifically. The book, a reference work, has now been published in its fifth ... [more ▼]

The author, Karlheinz Weber is one of only a few orchestral musicians and teachers who also approaches his instrument scientifically. The book, a reference work, has now been published in its fifth edition. The subdivision into three main chapters is logically coherent. With 148 pages, the most comprehensive first chapter deals with the trombone’s development in a broad historical context, beginning with Ancient Egypt. [less ▲]

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See detailDie Karte des luxemburgisch-kurtrierischen Grenzverlaufs aus dem Jahr 1776 – Ein Meisterwerk der Kartographie des späten Ancien Régime und eine faszinierende Quelle für die Landesgeschichte
Uhrmacher, Martin UL

E-print/Working paper (2016)

Das Nationalarchiv hat drei außergewöhnliche Dokumente aus dem Jahr 1776 online gestellt. Hierbei handelt es sich um zwei sehr große Karten (7,1m x 2m ; 3,3m x 2,1m), die den Grenzverlauf zwischen ... [more ▼]

Das Nationalarchiv hat drei außergewöhnliche Dokumente aus dem Jahr 1776 online gestellt. Hierbei handelt es sich um zwei sehr große Karten (7,1m x 2m ; 3,3m x 2,1m), die den Grenzverlauf zwischen Luxemburg und dem Kurfürstentum Trier zeigen. Sie wurden vom Ingenieur Bergé, Oberleutnant der österreichischen Armee, gezeichnet und mit Hilfe des Fotografen Tom Lucas und des Musée Dräi Eechelen digitalisiert. Hinzu kommt ein historisches Dokument von 325 Seiten in dem die auf den Karten abgebildete Grenze in Frage gestellt wird. Beide Karten sind aufgrund ihrer Größe nur schwer einsehbar, stellen aber eine wichtige Quelle für die Geschichte Luxemburgs dar und sind reich an Informationen, Details und Farben. Martin Uhrmacher, Dozent und Forscher an der Universität Luxemburg und Experte auf dem Gebiet der historischen Kartographie, hat beide Karten in diesem Beitrag ausführlich analysiert. [less ▲]

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See detailKartelle: EU gibt Nachhilfe im Rechnen
Petschko, Martin UL; Kiehl, Philippe

Article for general public (2010)

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See detailKarten als Träger von Raumwissen – Der Grenzraum zwischen dem Herzogtum Luxemburg, dem Königreich Frankreich und dem Erzstift Trier im Bild historischer Karten der frühen Neuzeit
Uhrmacher, Martin UL

Presentation (2015, March 06)

Kartographie und Grenzen gehören untrennbar zusammen. Spätestens seit der Frühen Neuzeit gelten Karten als das beste Mittel zur Darstellung von Grenzen und Grenzveränderungen in größeren räumlichen ... [more ▼]

Kartographie und Grenzen gehören untrennbar zusammen. Spätestens seit der Frühen Neuzeit gelten Karten als das beste Mittel zur Darstellung von Grenzen und Grenzveränderungen in größeren räumlichen Zusammenhängen. Im Gegensatz zur mündlichen oder schriftlichen Beschreibung, wie man sie beispielsweise aus Weistümern für kleinere Raumeinheiten kennt, lassen sich mit Hilfe einer Karte auch komplexe Grenzverläufe exakt und anschaulich zeigen. Mittelalterliche Karten verzeichneten in der Regel noch keine Grenzen. Das war weniger in fehlendem technischen Wissen als vielmehr in der Territorialstruktur und den Raumvorstellungen begründet: Es existierten zumeist noch keine Grenzen im Sinne einer Scheidelinie zwischen zwei Territorien. Die konkreten Verhältnisse zeigten sich vielmehr als Gemengelage aus sich überlagernden Herrschaftsrechten, Hochgerichtsbezirken, Gemeinherrschaften, umstrittenen Gebieten oder anderen Abhängigkeiten, die sich nur schwer exakt darstellen ließen. Ab dem späten 16. Jahrhundert setze ein Wandel ein; man begann, sich von den unübersichtlichen Herrschaftsstrukturen zu lösen und mit dem ‚Territorium‘ eine darüber gelagerte, flächige Raumstruktur zu denken und anzustreben. Unverzichtbare Voraussetzung einer derartigen Territorialpolitik war die genaue Kenntnis des Landes und seiner Grenzen, eine Aufgabe, für die man Spezialisten benötigte. Vor allem in Frankreich wurden schon früh große Anstrengungen zur exakten Vermessung von Territorien unternommen; dies setzte schon unter Ludwig XIII. ein und wurde im Zuge der Expansionspolitik Ludwigs XIV. noch intensiviert. Ute Schneider hat die „neue Definition von Macht über das Territorium“ treffend beschrieben: „Beide, das Territorium wie seine Grenzen, das lehrten die Expansionen und die Kriege, waren jedoch nicht auf ewig festgeschrieben, sondern dynamisch, und zwar aufgrund des eigenen Handelns. Die Machbarkeit von Grenzen durch Kriege und auf Karten gehörte zu den elementaren Erfahrungen dieser Zeit.“ Es ist genau diese Umbruchszeit, bei der das Referat einsetzt, um an ausgewählten Beispielen zu zeigen, wie Karten Raumwissen generieren. Konkret geht es dabei um die kartographische Darstellung des Grenzsaums zwischen dem Herzogtum Luxemburg und dem Erzstift Trier im Eifel-Moselraum. Zusätzlich wird auch die Vielschichtigkeit der Karte als historische Quelle in den Blick genommen; denn Karten sind als vielseitige, Schrift und Bild vereinende Wissensträger aufzufassen, deren Darstellungsmöglichkeiten gerade auch für politische Botschaften verschiedenster Art genutzt wurden. Die Karten, die im Referat vorgestellt und analysiert werden, dokumentieren einen herrschaftlich-politischen und sozialen Umgang mit Raum, dessen Regeln für jeden einzelnen Fall neu zu rekonstruieren sind. [less ▲]

Detailed reference viewed: 90 (3 UL)
See detailKartographische Ressourcen im Internet, ein Überblick
Uhrmacher, Martin UL

Presentation (2019, April 05)

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