Maintenance, Care, and Repair Are Today's Key Values; Krebs, Stefan ; Hertweck, Florian et alin Arch + (2023) Detailed reference viewed: 102 (0 UL) The Great Repair. Politics for the Repair SocietyHertweck, Florian ; ; et alin Arch + (2023) Detailed reference viewed: 102 (10 UL) Protecting the World from Depletion; Hertweck, Florian ; in Arch + (2023) Detailed reference viewed: 94 (0 UL) Sufficiency Is a Concept for Politics and Planning, Not for the Individual Person; ; et al in Arch + (2023) Detailed reference viewed: 70 (0 UL) Less Is More - On Strategies of Sufficiency for the Socio-Ecological Production of SpaceHertweck, Florian ; Miessen, Markus ![]() in Arch + (2023) Detailed reference viewed: 84 (1 UL) Poltics for the Repair SocietyHertweck, Florian ; ; et alin Arch + (2023) Detailed reference viewed: 94 (0 UL) Repairing as Preparing; Hertweck, Florian ; et alin Arch + (2023) Detailed reference viewed: 72 (0 UL) Less is more - zur Strategie der Suffizienz für eine nachhaltige Stadt-Land-EntwicklungHertweck, Florian ; Miessen, Markus ![]() in Arch + (2022), 250 Detailed reference viewed: 81 (1 UL) Politiken einer ReparaturgesellschaftHertweck, Florian ; ; et alin Arch + (2022), 250 Detailed reference viewed: 118 (0 UL) Die Welt vor dem Verschleiss schützenHertweck, Florian ; ; in Arch + (2022), 250 Detailed reference viewed: 49 (0 UL) Suffizienz ist ein Konzept für Politik und Planung, nicht für das IndividuumHertweck, Florian ; ; et alin Arch + (2022), 250 Detailed reference viewed: 86 (1 UL) Instandhaltung, Fürsorge und Reparatur sind die Schlüsselworte von heuteKrebs, Stefan ; ; Hertweck, Florian et alin Arch + (2022), (250), 9097 Detailed reference viewed: 105 (6 UL) Dialektik der Kreativität. Eine kurze Geschichte der Kulturalisierung BerlinsHertweck, Florian ![]() in Arch + (2021), 241 Detailed reference viewed: 108 (0 UL) ARCH+; ; et al in Arch + (2019), 235 Geradezu seismografisch scheint die Architektur Entwicklungen vorwegzunehmen, die wir gemeinhin mit dem Erstarken der Neuen Rechten in den letzten Jahren in Verbindung bringen, die jedoch so neu nicht ist ... [more ▼] Geradezu seismografisch scheint die Architektur Entwicklungen vorwegzunehmen, die wir gemeinhin mit dem Erstarken der Neuen Rechten in den letzten Jahren in Verbindung bringen, die jedoch so neu nicht ist, wie Stephan Trüby, der das Projekt „Rechte Räume“ initiiert hat, in seinem Grundlagenbeitrag herausarbeitet. Die architekturpolitische Ideologisierung mit der nationalkonservativen Wende der sogenannten Berlinischen Architektur, auf die ARCH+ bereits 1994 mit dem Heft Von Berlin nach Neuteutonia aufmerksam gemacht hat (siehe auch ARCH+ 219: Klaus Heinrich: Dahlemer Vorlesungen – Karl Friedrich Schinkel / Albert Speer, 2015), geht der neurechten Entwicklung in der Gesellschaft Jahrzehnte voraus. Neu ist an der Neuen Rechten allenfalls die strategische und qualitative Veränderung, die den Rechtsextremismus normalisiert. In ihrem Triumphzug führt die Neue Rechte als Beute die Baukultur als identitätspolitisches Programm mit. Damit dringt sie tief in die bürgerliche Mitte ein, schließlich ist niemand gleich rechts, nur weil er oder sie Rekonstruktionen schön findet. Deswegen war auch unser Aufruf zu einem Rekonstruktions-Watch im Sinne einer ideologischen Wachsamkeit gegenüber dem politischen Subtext solcher Projekte auf heftige Kritik gestoßen von Leuten, die sich nicht dem rechten Milieu zuordnen. Doch damit gehen sie den Rattenfängern auch schon auf dem Leim, die mit Begriffen wie „Schönheit“ und „europäische Stadt“ wirkungsvolle Nebelkerzen zünden. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass das nebulöse Label der europäischen Stadt von Anfang an anschlussfähig für das identitäre Programm der Neuen Rechten war. Was tun? Die Aufgabe ist es, mit Walter Benjamin gesprochen, „die Geschichte gegen den Strich zu bürsten.“ Das ist das Ziel dieser Ausgabe. [less ▲] Detailed reference viewed: 88 (2 UL) Into the groundHesse, Markus ![]() in Arch + (2018), (231), 78-83 How the financialization of property markets and land use puts cities under pressure. Detailed reference viewed: 238 (23 UL) Fallstudie Großherzogtum Luxemburg; ; et al in Arch + (2018), 231 Detailed reference viewed: 161 (7 UL) In Grund und BodenHesse, Markus ![]() in Arch + (2018), (213), 78-83 Es ist ein Gemeinplatz, dass der Prozess der Globalisierung die Lebenswirklichkeiten in Städten ebenso wie deren Entwicklungsperspektiven in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert hat. Der ... [more ▼] Es ist ein Gemeinplatz, dass der Prozess der Globalisierung die Lebenswirklichkeiten in Städten ebenso wie deren Entwicklungsperspektiven in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert hat. Der Entstehung eines weltweiten Handels- und Produktionsregimes, das sich im vergangenen Jahrhundert erst durch umfassende politische Regulierung richtig entfalten konnte, folgte die Globalisierung von Dienstleistungen. Technologische Innovationen in der Datenverarbeitung ermöglichten aktuelle Trends wie Digitalisierung oder den Trend zur Plattformökonomie. Der steigende Einfluss der Finanzmärkte auf die Realwirtschaft hat diese Tendenzen weiter verschärft. Tradierte Grenzen zwischen Wirtschaftszweigen oder Territorien heben sich auf, globale und lokale Maßstäbe sind zunehmend verwischt. Grund und Boden als prinzipiell nicht mobiles Gut gehen verstärkt als asset, als aktiver Vermögenswert, in die Sphäre der globalen Tauschwirtschaft ein. [less ▲] Detailed reference viewed: 220 (8 UL) An architectural history of the question of land ownershipHertweck, Florian ![]() in Arch + (2018), 231 Detailed reference viewed: 154 (7 UL) |
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