The foreign soldier’s transnational experience in the Nazi military. A biographical study of conscripts and volunteers from Luxembourg in the Wehrmacht and Waffen-SS and their military and individual experiences in WWIIJanz, Nina ![]() Speeches/Talks (2022) Coming from various occupied territories and uninvolved or neutral countries, such as Spain and Switzerland, over two million foreigners served in the ranks of the Wehrmacht and the Waffen-SS. These men ... [more ▼] Coming from various occupied territories and uninvolved or neutral countries, such as Spain and Switzerland, over two million foreigners served in the ranks of the Wehrmacht and the Waffen-SS. These men had a significant impact on the war and on how it was experienced and conducted. How these men from more than 40 countries experienced the war in German uniform as transnational soldiers remains essentially unexamined. Focusing on those who came from Luxembourg, this paper traces the experiences of these soldiers, in order to provide a new perspective on the European experience of war. [less ▲] Detailed reference viewed: 94 (1 UL) The Soviet Myth of World War II: Patriotic Memory and the Russian Question in the USSR, by Jonathan Brunstedt,Janz, Nina ![]() in Journal of Military History (2022), 68(2), 488-489 Detailed reference viewed: 88 (1 UL) A Workshop on War Letters (in the Digital Age)Janz, Nina ; Report (2022) Impressions of building a community around people working on the digitization of historical ‘egodocuments’ using Transkribus. Detailed reference viewed: 63 (2 UL) Radio - Talk Die Denazifizierung der Ukraine?Jaschik, Johanna Maria ; Janz, Nina ![]() Speeches/Talks (2022) n Europa ist ein Angriffskrieg ausgebrochen. Der Angriff auf einen souveränen und demokratischen Staat stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar. In einer Rede vom 24. Februar 2022 nimmt Wladimir ... [more ▼] n Europa ist ein Angriffskrieg ausgebrochen. Der Angriff auf einen souveränen und demokratischen Staat stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar. In einer Rede vom 24. Februar 2022 nimmt Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, die Vergangenheit zum Anlass, den souveränen Staat Ukraine anzugreifen. Neben machtpolitischen Argumenten wie der Bedrohung durch die NATO wird die historische Vergangenheit der Ukraine und Russlands instrumentalisiert, um Putins politisches Handeln zu rechtfertigen. Die Historikerinnen der Universität Luxemburg, Johanna Jaschik und Nina Janz, verurteilen diese Falschaussagen und Putins freie Geschichtsinterpretation aufs Schärfste. [less ▲] Detailed reference viewed: 92 (4 UL) L’histoire du temps présent / Die Denazifizierung der Ukraine?Jaschik, Johanna Maria ; Janz, Nina ![]() Article for general public (2022) In Europa ist ein Angriffskrieg ausgebrochen. Der Angriff auf einen souveränen und demokratischen Staat stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar. In einer Rede vom 24. Februar 2022 nimmt Wladimir ... [more ▼] In Europa ist ein Angriffskrieg ausgebrochen. Der Angriff auf einen souveränen und demokratischen Staat stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar. In einer Rede vom 24. Februar 2022 nimmt Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, die Vergangenheit zum Anlass, den souveränen Staat Ukraine anzugreifen. Neben machtpolitischen Argumenten wie der Bedrohung durch die NATO wird die historische Vergangenheit der Ukraine und Russlands instrumentalisiert, um Putins politisches Handeln zu rechtfertigen. Wir, Forscherinnen und Forscher der Universität Luxemburg, verurteilen diese Falschaussagen und Putins freie Geschichtsinterpretation aufs Schärfste. [less ▲] Detailed reference viewed: 91 (2 UL) The European archival landscape – A Conference on access and prevention strategies in archives and the impact on historical researchJanz, Nina ![]() Report (2022) An international conference on “Strategies of Blockade. Access to Archive Records in France and Germany in an International Perspective” took place in January 2022 in Paris. Researchers from the C²DH ... [more ▼] An international conference on “Strategies of Blockade. Access to Archive Records in France and Germany in an International Perspective” took place in January 2022 in Paris. Researchers from the C²DH presented the current archive situation in Luxembourg and its impact on research in contemporary history. [less ▲] Detailed reference viewed: 70 (2 UL)![]() Im Spannungsfeld zwischen Informationsfreiheit und Datenschutz: Das Luxemburger Archivgesetz von 2018 und die zeithistorische ForschungBrüll, Christoph ; Janz, Nina ![]() Scientific Conference (2022, January 19) Im Sommer 2018 trat in Luxemburg erstmals ein Archivgesetz in Kraft, das nach jahrelangen Verhandlungen – leider ohne Beteiligung der Archivnutzer*innen – zustande kam. Es war lange erwartet und ... [more ▼] Im Sommer 2018 trat in Luxemburg erstmals ein Archivgesetz in Kraft, das nach jahrelangen Verhandlungen – leider ohne Beteiligung der Archivnutzer*innen – zustande kam. Es war lange erwartet und definierte für das Großherzogtum (endlich!), wie Quellen aus Ministerien und Verwaltungen archivalisch behandelt werden müssen. Das Gesetz schuf damit den Rahmen für eine notwendige und geregelte Ablieferungs- und Archivierungspolitik sowie den erforderlichen Einsatz von geschultem Personal in staatlichen und kommunalen Verwaltungen. Der Gesetzestext weist große Ähnlichkeiten mit bundesdeutschen und belgischen Bestimmungen zum Archivzugang auf. Die allgemeine Schutzfrist von 50 Jahren ist allerdings deutlich länger als in den meisten Ländern, wohingegen die 75-Jahre-Sperrfrist für Akten mit persönlichen Daten auf dem Papier kürzer ausfällt als bei den Nachbarn. Die Auslegung des Gesetzes durch das Nationalarchiv und die Ministerialverwaltungen war seitdem mehrmals Gegenstand von parlamentarischen Fragen und Presseberichterstattung, die die restriktive Zugangspraxis und lange Bearbeitungszeiten bei Anträgen auf Schutzfristverkürzung monieren. Den Forscher*innen fielen dabei zwei Dinge auf: zum einen wurde die Entscheidungsfrist für die Anträge auf Schutzfristverkürzungen regelmäßig deutlich überschritten; zum anderen legten die Archivmitarbeiter*innen ihren Entscheidungen, ob ein solcher Antrag vonnöten sei, ein extrem rigides Verständnis von „persönlichen Daten“ zugrunde. Dies verweist auf einige Grundprobleme bei der Konzeption des Gesetzes: die wissenschaftliche Forschung, die ein großes Interesse daran hatte, bei der Archivnutzung Rechtssicherheit zu haben, war zu keinem Zeitpunkt in den Gesetzgebungsprozess eingebunden. Zum anderen problematisierte dieser zu wenig die Tatsache, dass das Nationalarchiv historisch als eine kulturelle und nicht als eine wissenschaftliche Einrichtung betrachtet wurde. Dies war nach unserer Auffassung ein weiterer Grund dafür, dass die Perspektive der Forschung nicht ausreichend mitgedacht wurde. In der Praxis wird beispielsweise der Zugang zu Dokumenten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs noch regelmäßig erschwert; an eine zeitgeschichtliche Forschung zum Zeitraum ab den 1960er Jahren auf der Grundlage der im Nationalarchiv aufbewahrten Quellen ist kaum zu denken. Das Nationalarchiv nimmt eine restriktive Haltung gegenüber seinen Nutzer*innen ein: Inventare, wie z.B. vorläufige Abgabelisten, werden nicht vorgelegt, ganze Bestände werden wegen mangelnder Bearbeitung oder Unkenntnis der Zuständigkeiten gesperrt. Den Forscher*innen wird kein Vertrauen entgegengebracht. Es besteht beispielsweise keine Möglichkeit, Dokumente nach Zusicherung von Anonymisierung oder Unterzeichnung einer Verpflichtungserklärung einzusehen. Die Einsicht (falls gesperrt) bedarf noch immer teilweise der Zustimmung durch die Aktenproduzenten. Mitunter ist aber den Benutzern nicht klar, welche Akten noch dem Produzenten unterliegen oder nicht. In anderen Fällen ist selbst dem Archiv nicht klar, wer die „Zuständigkeit“ und damit das letzte Wort über den Zugang innehat. Solange aber das Archiv nicht die Benutzungshoheit oder die „Archivhoheit“ über seine eigenen Akten hat, kann keine professionelle Benutzung gewährleistet werden. In Bezug auf die Gemeindearchive gilt das Archivgesetz von 2018 nicht, daher ist dort die Verunsicherung sehr groß und es fehlt das Bewusstsein für eine geordnete Archivierung und Bereitstellung von Unterlagen. Es fehlen beispielsweise Benutzungsordnungen und professionelle Findmittel. Im Falle von Akteneinsichten müssen die Forscher mit der zuständigen Gemeinde eine Art Datenschutzvertrag (Convention de mise á disposition d’archives et collections) schließen, in welches jedes Dokument aufgelistet wird. Seitdem die Probleme mit dem Gesetz und seiner Anwendung bekannt sind, wurden regelmäßig Lösungsansätze diskutiert, die jedoch bisher nicht umgesetzt wurden. Zum einen wird angeregt, die Entscheidungen zu Schutzfristverkürzungen in die Hände des Nationalarchivs zu legen. Dazu wären, wie in anderen Ländern auch, Abkommen zwischen den Ministerialverwaltungen und dem Archiv nötig. In der Zwischenzeit ist jedoch Bewegung in die Sache gekommen: zumindest auf der politischen Ebene ist das Bewusstsein dafür, dass überhaupt ein Problem besteht, gewachsen. Im Raum steht derzeit eine Evaluierung des Gesetzes, die bisher nicht vorgesehen war – obwohl eine solche Vorgehensweise bei anderen Gesetzen regelmäßig praktiziert wird – und die mündlich signalisierte Bereitschaft der Justizministerin, für die ihr unterstellten Bereiche ein Abkommen mit dem Archiv zu schließen. Vielleicht kann so ein Paradox aufgelöst werden. [less ▲] Detailed reference viewed: 153 (11 UL) Burying the Dead from the Battle of the BulgeJanz, Nina ![]() Speeches/Talks (2022) Casualties of soldiers in the German and American Army - During the Battle of the Bulge more than 100.000 soldiers died. How did the Wehrmacht, the U.S. Army and the Civilians treat the dead? Detailed reference viewed: 115 (3 UL) Review - Dimensionen der Mittäterschaft. Die europäische Kollaboration mit dem Dritten Reich.Janz, Nina ![]() in Hemecht: Zeitschrift für Luxemburger Geschichte (2022), 74(2), 321-374 Detailed reference viewed: 53 (2 UL) Report on C²DH Activities in Support of the Ukrainian Research CommunityDuring, Marten ; Ganschow, Inna ; Janz, Nina et alReport (2022) The Russian invasion of Ukraine on February 24th 2022 has triggered a worldwide wave of support and expressions of solidarity, also among C²DH staff. This report gives an overview of their past activities ... [more ▼] The Russian invasion of Ukraine on February 24th 2022 has triggered a worldwide wave of support and expressions of solidarity, also among C²DH staff. This report gives an overview of their past activities together with a preliminary review and recommendations for the year 2023. This does not cover private support activities undertaken by C²DH members. This report consists of three parts: First, a brief summary of the response of Luxembourgish research institutions, published already in June 2022. Second, a chronology of activities by C²DH staff since March 2022. Third, an overview of past and planned activities by C²DH. These activities we group in a) Collaboration and Training in support of Ukrainian researchers and b) Documentation and Preservation with a focus on cultural heritage and future research activities. At the time of writing, most do not expect the war to end any time soon. This makes it necessary to revisit past support activities regarding their success and effectiveness, to adjust measures according to the changed situation and to identify new opportunities for support also in light of their impact on the centre and its ongoing activities in research and teaching. Overall, the centre will continue and expand its support activities in light of the orientation towards the development of the future Ukrainian research landscape. [less ▲] Detailed reference viewed: 65 (3 UL) Mapping war experiences of Luxembourgish recruits during WWIIJanz, Nina ![]() Presentation (2021, December 07) The Impact and Legacy of War Experiences in Luxembourg” researches the personal side of the history of Luxembourgish youth born between 1920 and 1927 who were enrolled into German services under the Nazi ... [more ▼] The Impact and Legacy of War Experiences in Luxembourg” researches the personal side of the history of Luxembourgish youth born between 1920 and 1927 who were enrolled into German services under the Nazi occupation of Luxembourg during World War II. The research focuses on personal testimonies and their individual war experience to uncover these men, women, and families’ individual experiences. Using a relational database to represent their war experiences, we face several challenges, such as a data structure that is too rigid and strict to “map” the fluid and unpredictable life patterns of our study subjects. We developed a data model where we treat different life stations (military unit, POW camp etc.) as equal data levels like our recruits (as persons). Each “life station” or event we treat as a “person” and create a separate “biography” to include all relevant data. Afterwards, we link the life stations or events with the actual person in the database. The aim of my talk will be the “translation” of lives, with its twists and turns into a static data set such as a relational database to map the individual war experiences of our study object. [less ▲] Detailed reference viewed: 86 (3 UL) (Deutsche) Soldatengräber – Eine Kulturgeschichte - PodcastJanz, Nina ![]() Speeches/Talks (2021) Der Tod eines Soldaten unterscheidet sich vom natürlichen Tod eines Zivilisten, der durch Alter oder Krankheit stirbt. Er stirbt oft jung und durch Gewalt. Im Krieg zu fallen war stets eine Besonderheit ... [more ▼] Der Tod eines Soldaten unterscheidet sich vom natürlichen Tod eines Zivilisten, der durch Alter oder Krankheit stirbt. Er stirbt oft jung und durch Gewalt. Im Krieg zu fallen war stets eine Besonderheit. Die Heldenverehrung und Phrasen wie „Gefallen für das Vaterland!“ sind schnelle Assoziationen mit Tod im Krieg. Nina Janz hat sich dem Thema aus kulturwissenschaftlich-historischer Perspektive genähert und dazu geforscht, wie unterschiedlich den Kriegstoten gedacht wurde. [less ▲] Detailed reference viewed: 69 (1 UL) Von Erdhügeln, Massengräbern und Einzelgrabstätten - Militärische Begräbniskultur von der Antike bis zur GegenwartJanz, Nina ![]() in Leisner, Barbara (Ed.) Soldat - Kind - Zwangsarbeiterin - Deserteur. Wer ist in den Soldatengräbern auf dem Friedhof Ohlsdorf bestattet (2021) Detailed reference viewed: 82 (3 UL) Tschechen in der deutschen Wehrmacht. Totgeschwiegene SchicksaleJanz, Nina ![]() in CLIO-online (2021) Detailed reference viewed: 76 (7 UL) Justiz, Richter und Anwälte während der nationalsozialistischen Besatzung im Großherzogtum Luxemburg. Ein ForschungsberichtJanz, Nina ![]() in Lölke, Janna; Staats, Martina (Eds.) richten - strafen - erinnern. Nationalsozialistische Justizverbrechen und ihre Nachwirkungen in der Bundesrepublik (2021) Detailed reference viewed: 82 (3 UL) Using data analysis on recruited Luxembourgers in WWII - Project WARLUXJanz, Nina ; Vercruysse, Sarah Maya ; Pauly, Michel Romain ![]() Presentation (2021, June) Detailed reference viewed: 68 (4 UL) Warlux. Op der Sich no Zäitdokumenter aus dem Zweete WeltkrichJanz, Nina ![]() Speeches/Talks (2021) Detailed reference viewed: 81 (8 UL) The Museum of American War LettersJanz, Nina ![]() in HSOZKULT - Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (2021) Detailed reference viewed: 128 (2 UL) Zwangsrekrutierung: Geschichte von unten erzählenScuto, Denis ; Pauly, Michel Romain ; Vercruysse, Sarah Maya et alin Kuntzmann, Morgan (Ed.) Luxemburger Wort (2021) Detailed reference viewed: 118 (2 UL) The Second World War in the Twenty-first Century Museum: From Narrative, Memory, and Experience to ExperientialityJanz, Nina ![]() in The Military History Journal (2021), 85(1), 293-94 Detailed reference viewed: 118 (4 UL) |
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