References of "Helfer, Malte 50001961"
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See detailDie Keramikerzeugung in der Großregion SaarLorLux
Decker, Emile; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2012)

Bestehend aus vier Einheiten, Regionen oder Staaten, im Herzen Europas gelegen, wird die Großregion seit Langem als ein Territorium mit einer reichen industriellen Vergangenheit von großer Dynamik ... [more ▼]

Bestehend aus vier Einheiten, Regionen oder Staaten, im Herzen Europas gelegen, wird die Großregion seit Langem als ein Territorium mit einer reichen industriellen Vergangenheit von großer Dynamik angesehen. Unter den zahlreichen Aktivitätszweigen gibt es einen, der lange Zeit ein Aushängeschild ihres Könnens war: die Keramik. Der Begriff „Keramik“ umfasst eine gewisse Anzahl an sehr unterschiedlichen Produkten, was ihr Aussehen und ihre Eigenschaften betrifft, alle hergestellt aus gebranntem Ton. Im Laufe der Zeit haben sich die Herstellungstechniken weiter entwickelt und immer weniger poröse und feinere Ausführungen hervorgebracht. Die Anwendungen dieses Materials haben sich damit beachtlich ausgeweitet. Das Arbeiten mit Ton stellt in dieser Region eine althergebrachte Tradition dar, da die ersten an archäologischen Fundstellen entdeckten Keramiken 7 000 Jahre alt sind. Jahrtausende lang stellten also Töpfer Gegenstände aus gebranntem Ton her. [less ▲]

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See detailDer frühmittelalterliche Leihe- und Schenkungsbesitz der Klöster Gorze und Weißenburg (661 - ca. 860)
Kasten, Brigitte; Schäfer, Jens; Pauly, Michel UL et al

E-print/Working paper (2011)

In der mittelalterlichen Welt kommen dem Kloster vielfältige Bedeutungen zu. An erster Stelle war es ein Ort geistlichen Lebens, wo die Klostergemeinschaft nach den strengen Idealen der Regel – im ... [more ▼]

In der mittelalterlichen Welt kommen dem Kloster vielfältige Bedeutungen zu. An erster Stelle war es ein Ort geistlichen Lebens, wo die Klostergemeinschaft nach den strengen Idealen der Regel – im Frühmittelalter zumeist nach der Regel des hl. Benedikt von Nursia – lebte, betete und arbeitete. Schulen, Bibliotheken und Skriptorien, in denen Handschriften kopiert und teilweise kunstvoll bemalt wurden, machten es aber auch zu einem Zentrum von Bildung und Wissenstradierung. Weiterhin waren die Klöster einer der größten Grundherren des Mittelalters und ihre Äbte nicht bloß Vorsteher religiöser Gemeinschaften, sondern auch Leiter großer Wirtschaftsbetriebe. Umfangreichen Besitz erhielten die Klöster durch die Gründungsausstattung sowie durch Schenkungen des Königtums oder des Adels. Dieser Besitz war keineswegs eine zusammenhängende Masse, die in der Nähe des Klosters lag, sondern verteilte sich über große Entfernungen. Die Klöster Weißenburg und Gorze sind aufgrund der erhaltenen Urkundenbücher geeignet, die Klosterökonomie genauer zu untersuchen. [less ▲]

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See detailDas UNESCO Weltkulturerbe der Großregion SaarLorLux
Mendgen, Eva; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2011)

In der Großregion gibt es heute nicht weniger als dreizehn UNESCO-Welterbestätten. Sie stehen für die reiche Geschichte und die außergewöhnliche kulturelle Vielfalt der Großregion, sie repräsentieren ... [more ▼]

In der Großregion gibt es heute nicht weniger als dreizehn UNESCO-Welterbestätten. Sie stehen für die reiche Geschichte und die außergewöhnliche kulturelle Vielfalt der Großregion, sie repräsentieren unterschiedliche Epochen und Kategorien. Bau- und Industriedenkmäler gehören ebenso dazu, wie Platz- und Altstadtensembles, Festungsanlagen und ganze Kulturlandschaften. Jede Welterbestätte bringt ihre eigene Geschichte mit sich, ihr eigenes räumliches, kulturelles, gesellschaftliches Koordinatensystem. [less ▲]

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See detailNaturparke in der Großregion SaarLorLux
Deshaies, Michel; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2011)

Nature parks are relatively extensive, mainly rural areas, whose landscapes are primarily characterised by traditional agricultural activities and are characterised by valuable aesthetic features and ... [more ▼]

Nature parks are relatively extensive, mainly rural areas, whose landscapes are primarily characterised by traditional agricultural activities and are characterised by valuable aesthetic features and characteristics suitable for the reception and development of leisure activities and ecotourism. Far from large settlements, peri-urbanisation has only changed them slightly. They have been set up at different points in time within institutional frameworks whose objectives are clearly different, depending on the legislation of the four countries of the Greater Region SaarLorLux. Initially, the focus was on nature conservation, but since the 1990s sustainable local development has become increasingly important. [less ▲]

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See detailAtypische Grenzgänger in der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2011)

Die Großregion kennzeichnet sich durch einzigartige Arbeitsmarktverflechtungen zwischen ihren Teilgebieten. Das grenzüberschreitende Pendeln über nationale Grenzen wurde durch den Europäischen ... [more ▼]

Die Großregion kennzeichnet sich durch einzigartige Arbeitsmarktverflechtungen zwischen ihren Teilgebieten. Das grenzüberschreitende Pendeln über nationale Grenzen wurde durch den Europäischen Einigungsprozess spürbar erleichtert, in dessen Zuge der Status des Grenzgängers unter sozial- und steuerrechtlichen Gesichtspunkten definiert wurde. Diese Definition unterscheidet jedoch nicht zwischen Grenzgängern, die aus ihrer ‚angestammten Region’ ins benachbarte Ausland pendeln und solchen, die aus dem benachbarten Ausland in die ‚angestammte Region’ an ihren Arbeitsplatz kommen. Das letztgenannte atypische Grenzgängerwesen gewinnt in der Großregion jedoch zunehmend an Bedeutung. Im Kontext der grenzüberscheitenden Wohnort- und atypischen Arbeitnehmermobilität werden in diesem Beitrag die Motive der atypischen Grenzgänger sowie Fragen der räumlichen Organisation von Alltagspraktiken im Zuge des Wohnortwechsels untersucht. Ferner werden Aspekte des sozialen Zusammenlebens am Wohnort beleuchtet und die subjektive Bewertung der Wohnsitzverlagerung dargelegt. Die Betrachtung dieser Teilaspekte erfolgt vergleichend am Beispiel der atypischen Pendelbewegungen an der saarländisch-lothringischen und luxemburgischen Grenze. [less ▲]

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See detailDie Autoindustrie in der Großregion SaarLorLux 2011 - aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze
Hahn, Christoph; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2011)

Mit rund 150 000 Beschäftigten und mehr als 600 Unternehmen zählt die Automobilindustrie zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in der Großregion. In der jüngeren Vergangenheit haben allerdings die ... [more ▼]

Mit rund 150 000 Beschäftigten und mehr als 600 Unternehmen zählt die Automobilindustrie zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in der Großregion. In der jüngeren Vergangenheit haben allerdings die Globalisierung, technologischer Wandel und vor allem die globale Wirtschafts- und Finanzkrise die Branche stark beeinflusst und vor große Herausforderungen gestellt. Der Beitrag versucht, diese Entwicklungen nachzuzeichnen und mögliche Strategien und Maßnahmen zu diskutieren, mit denen auf die Herausforderungen reagiert werden kann. Dieser Beitrag ergänzt den vor der Wirtschaftskrise von 2008 geschriebenen Beitrag Autoindustrie 2007 von C. Schulz, P. Dörrenbächer und H. Pansch. Die beiden Karten zeigen die Betriebe der Autohersteller und ihrer Zulieferer mit mindestens 500 Arbeitsplätzen in den Jahren 2007 (C. Schulz/P. Dörrenbächer/H. Pansch) und 2011 (C.K. Hahn) im Vergleich, also kurz vor bzw. nach der 2008 ausgebrochenen Finanzkrise. [less ▲]

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See detailEntwicklungen und Strukturen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2011)

In diesen Beitrag werden die über Jahrzehnte hinweg gewachsen Strukturen der internationalen, interregionalen und grenznachbarschaftlichen Kooperation in der Großregion SaarLorLux vorgestellt. Die ... [more ▼]

In diesen Beitrag werden die über Jahrzehnte hinweg gewachsen Strukturen der internationalen, interregionalen und grenznachbarschaftlichen Kooperation in der Großregion SaarLorLux vorgestellt. Die Betrachtung erfolgt ab den späten 1960er Jahren über die 1990er Jahre, in denen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit an allen EU-Binnengrenzen einen deutlichen Entwicklungsschub erfuhr; bis in die 2000er Jahre, in denen eine spürbare Verfestigung der grenzüberschreitenden Kooperation einsetzt. Die jeweiligen Entwicklungen werden an die entsprechenden Rahmenbedingungen, die unter anderem von Brüssel gesetzt werden, rückgebunden und nach Akteursebenen differenziert. [less ▲]

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See detailDie Verwaltungsgliederung der Großregion SaarLorLux
Helfer, Malte UL; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL

E-print/Working paper (2011)

Die Großregion (2008: 65 398 km², 11,4 Mio. Einwohner) ist administrativ nicht homogen gegliedert. Bereits ihre einzelnen Teilräume haben einen unterschiedlichen Status: Das Großherzogtum Luxemburg ist ... [more ▼]

Die Großregion (2008: 65 398 km², 11,4 Mio. Einwohner) ist administrativ nicht homogen gegliedert. Bereits ihre einzelnen Teilräume haben einen unterschiedlichen Status: Das Großherzogtum Luxemburg ist ein souveräner Staat, Wallonien ist eine belgische Region, Lothringen war bis 2015 eine französische Region, ist seit dem 1.1.2016 Teil der neuen Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine (ACAL), Rheinland-Pfalz und Saarland sind deutsche Bundesländer. Die Größe und Einwohnerzahl der Gemeinden sowie deren Kompetenzen unterscheiden sich deutlich, insbesondere dadurch bedingt, dass es in Frankreich keine Gemeindereform gab, aber auch aufgrund der unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Strukturen. [less ▲]

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See detailDie Böden der Großregion SaarLorLux
Neumann, Barbara; Kubiniok, Jochen; Pauly, Michel UL et al

E-print/Working paper (2011)

Böden sind nicht nur die verwitterte und durch verschiedenste Prozesse überprägte oberste Schicht der Erdkruste, sie sind vor allem Standort für Pflanzen und damit – neben den Umweltkompartimenten Wasser ... [more ▼]

Böden sind nicht nur die verwitterte und durch verschiedenste Prozesse überprägte oberste Schicht der Erdkruste, sie sind vor allem Standort für Pflanzen und damit – neben den Umweltkompartimenten Wasser und Luft – die Grundlage des terrestrischen Lebens auf der Erde. Die Karte der "Böden der Großregion" zeigt als Ausschnitt der European Soil Database (ESDB) die typischen Bodentypen der Großregion in einer einheitlichen Klassifikation. Kartographisch abgebildet sind hier aufgrund gleicher Eigenschaften abgrenzbare bodengeographische Einheiten und ihre dominierenden Bodentypen. Deren Verbreitungsmuster, Eigenschaften und auch Probleme werden hier vorgestellt. [less ▲]

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See detailSpätmittelalterliche Städte in der Großregion SaarLor-Lux (1180-1500)
Penny, Alain; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Aufgrund von unterschiedlichen natürlichen, politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen lassen sich deutliche Unterschiede in der räumlichen Verteilung und zeitlichen Entwicklung der ... [more ▼]

Aufgrund von unterschiedlichen natürlichen, politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen lassen sich deutliche Unterschiede in der räumlichen Verteilung und zeitlichen Entwicklung der spätmittelalterlichen Städte in der Großregion feststellen. In der Karte "Spätmittelalterliche Städte" sind die Siedlungen dargestellt, die im späten Mittelalter, das heißt in der Zeit zwischen dem frühen 13. Jahrhundert und dem Jahr 1500, als Städte bezeichnet werden konnten. Ausschlaggebend dafür ist die Erfüllung einer Reihe von Kriterien, die durch die Definition der mittelalterlichen Stadt vorgegeben werden. [less ▲]

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See detailLa sidérurgie et l'industrie de l'acier dans la Grande Région SaarLorLux
Thomes, Paul; Engels, Marc; Helfer, Malte UL et al

E-print/Working paper (2010)

The Greater Region is the cradle of industrialisation in continental Europe. As early as the 1820s, heavy industry and mechanical engineering, the core competencies of the industrialisation process, were ... [more ▼]

The Greater Region is the cradle of industrialisation in continental Europe. As early as the 1820s, heavy industry and mechanical engineering, the core competencies of the industrialisation process, were of considerable economic importance far beyond the region. From the second half of the 19th century onwards, the iron and steel industry shaped the economic structure of the Greater Region for over 150 years. The map traces the history of the iron and steel industry from 1900 to the present day, while the texts relating to the territories set out elements from earlier periods. As in the case of coal mining, the number of production sites has declined more or less continuously during the course of industrialisation and globalisation, while production reached its peak in the early 1970s. [less ▲]

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See detailGrands équipements sportifs en Grande Région SaarLorLux
Ginet, Pierre; Helfer, Malte UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Although the first sports facilities date back to Antiquity, the 19th century was marked by their diffusion for the benefit of the wealthy social classes. It was not until the 20th century that the ... [more ▼]

Although the first sports facilities date back to Antiquity, the 19th century was marked by their diffusion for the benefit of the wealthy social classes. It was not until the 20th century that the democratisation and enrichment of society, supported by political will, gave them a boom that has not been denied. Some of these facilities are becoming larger and larger and, in addition to their primary sporting vocation, have other objectives of a cultural (concerts, etc.), recreational (shops, etc.) or professional (seminars, etc.) nature. The boundary between these objectives is becoming tenuous. This makes large sports facilities a new category of geographical objects with considerable stakes in terms of territorial construction. Having become profit centres, sometimes financed solely by the private sector, and more often than not supported by a partnership in which the local authorities relay their development ambitions, they are revealing and are among the most important drivers of the dynamics of the territories in which they are located. [less ▲]

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See detailL’enseignement supérieur en Grande Région SaarLorLux
Bethscheider, Wolfgang; Helfer, Malte UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Two cultures, three languages, four education and school systems and five sub-regions exist side by side in the Greater Region SaarLorLux, where different paths are taken to prepare the younger generation ... [more ▼]

Two cultures, three languages, four education and school systems and five sub-regions exist side by side in the Greater Region SaarLorLux, where different paths are taken to prepare the younger generation for working life. Up to now, the education systems differ greatly in their structure, sequence, curriculum, years of study and admission requirements. However, in most cases, in order to enrol at one of these universities or colleges, a secondary school diploma is required. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailWirtschaftliche Transformationsprozesse und sozio-kulturelle Implikationen in der Großregion
Wille, Christian UL; Helfer, Malte UL

in Letopis (2010), 57(2), 15-30

This paper examines structural and identity changes in the so-called “Macro-region”, which comprises a European cross-border region of cooperation in the South-West of Germany. This macro-region is a ... [more ▼]

This paper examines structural and identity changes in the so-called “Macro-region”, which comprises a European cross-border region of cooperation in the South-West of Germany. This macro-region is a cross-border, European area of cooperation where four countries meet: Germany – France – Luxemburg – Belgium. Its core area was dominated in the past by coal mining, as well as the iron and steel industry. However, the coal and steel crises in the 1950s and 1970s caused the disappearance of important key sectors of industry. The development or increase in cross-border movements of labour were linked to the dramatic economic changes in the region. Cross-border commuting was directed more and more towards Luxemburg. As a result the Grand Duchy has – after Switzerland - the most cross-border commuters in the EU. There has as yet been no investigation in Luxemburg of what effect their large presence, representing 44% of the workforce, has on identity creation. This paper provides first indications of a renaissance of national identity structures in the context of cross-border commuting in the Grand Duchy. [less ▲]

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See detailGrenzänderungen in der Großregion SaarLorLux vom Wiener Kongress bis heute
Back, Claude; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Untersucht werden die Grenzänderungen, die in der Großregion SaarLorLux im Verlauf der letzten 200 Jahre stattgefunden haben. Als Anfangsdatum wurde der Wiener Kongress, der die Neuord-nung in Europa zum ... [more ▼]

Untersucht werden die Grenzänderungen, die in der Großregion SaarLorLux im Verlauf der letzten 200 Jahre stattgefunden haben. Als Anfangsdatum wurde der Wiener Kongress, der die Neuord-nung in Europa zum Ziel hatte, genommen. Als vorläufiges Ende wurde das Jahr 2006 herangezo-gen. Die Geschichte dieser Region, die sich aus unterschiedlichen Ländern zusammensetzt, soll anhand der Entwicklung der Grenzen beschrieben werden. [less ▲]

Detailed reference viewed: 189 (4 UL)
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See detailTourismus in der Großregion SaarLorLux
Wöltering, Florian; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Die touristische Struktur der Großregion ist sehr heterogen und lässt sich nicht als eine gemeinsame Destination beschreiben. Vielmehr besteht sie aus verschiedenen Destinationen, die in diesem Artikel ... [more ▼]

Die touristische Struktur der Großregion ist sehr heterogen und lässt sich nicht als eine gemeinsame Destination beschreiben. Vielmehr besteht sie aus verschiedenen Destinationen, die in diesem Artikel, unabhängig von Grenzverläufen und ausschließlich an den landschaftlichen Gegebenheiten ausgerichtet, vorgestellt werden. [less ▲]

Detailed reference viewed: 244 (8 UL)
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See detailDas Hochschulwesen der Großregion SaarLorLux
Bethscheider, Wolfgang; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Die Karte zeigt die vollständige Verbreitung und Verteilung aller Hochschuleinrichtungen in der Großregion im Juli 2010. Nicht erfasst wurden die zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsinstitute im ... [more ▼]

Die Karte zeigt die vollständige Verbreitung und Verteilung aller Hochschuleinrichtungen in der Großregion im Juli 2010. Nicht erfasst wurden die zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsinstitute im Untersuchungsraum, an denen keine Bildungsabschlüsse erworben werden können. In der Großregion grenzen 2 Kulturen, 3 Sprachen, 4 Schul- und Bildungssysteme sowie die 5 Teilregionen aneinander, in denen verschiedene Wege eingeschlagen wurden, um die junge Generation auf das Berufsleben vorzubereiten. Bislang unterscheiden sich die Schul- und Bildungssysteme in Aufbau, Ablauf, Inhalt sowie den Ausbildungszeiträumen und den jeweiligen Zugangsbedingungen noch deutlich. Gemeinsame Voraussetzung für den Besuch einer der hier erfassten Universitäten oder Hochschulformen ist allerdings in den meisten Fällen der erfolgreiche Abschluss der Sekundarstufe II, also entweder das Baccalauréat, das Abitur oder die Fachhochschulreife bzw. ein ihnen entsprechender Schulabschluss. [less ▲]

Detailed reference viewed: 195 (3 UL)
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See detailDie Wahrnehmung der Großregion SaarLorLux in den Medien
Wiermer, Patrick; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Wie wird die Großregion jenseits der Grenzen von den Medien wahrgenommen? Am Beispiel der wichtigsten regionalen Tageszeitungen wird untersucht: Was sind für die Medien Nachrichten-Zentren, was ... [more ▼]

Wie wird die Großregion jenseits der Grenzen von den Medien wahrgenommen? Am Beispiel der wichtigsten regionalen Tageszeitungen wird untersucht: Was sind für die Medien Nachrichten-Zentren, was informationelle Peripherien in den Nachbarregionen? Welche Themen sind dabei dominant? [less ▲]

Detailed reference viewed: 167 (4 UL)
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See detailDas Öffentliche Gesundheitswesen in der Großregion SaarLorLux
Funk, Ines; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Der Beitrag untersucht die medizinische Infrastruktur in der Großregion. Er analysiert stationäre und ambulante Kapazitäten und deren räumliche Verteilung. Er gibt einen Einblick in die jeweiligen ... [more ▼]

Der Beitrag untersucht die medizinische Infrastruktur in der Großregion. Er analysiert stationäre und ambulante Kapazitäten und deren räumliche Verteilung. Er gibt einen Einblick in die jeweiligen Gesundheitssysteme und Besonderheiten der medizinischen Versorgung. Schließlich werden Kooperationen im Gesundheitswesen betrachtet, die in der Großregion zunehmend an Bedeutung gewinnen. [less ▲]

Detailed reference viewed: 212 (2 UL)
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See detailZones protégées Natura 2000 en Grande Région SaarLorLux
Helfer, Malte UL; Caruso, Geoffrey UL; Pauly, Michel UL

E-print/Working paper (2010)

The Natura 2000 system of protected areas is at the heart of the European Union's environment and biodiversity policy. It is an EU network of protected areas under the 1992 Habitats Directive (of 21 May ... [more ▼]

The Natura 2000 system of protected areas is at the heart of the European Union's environment and biodiversity policy. It is an EU network of protected areas under the 1992 Habitats Directive (of 21 May 1992, 92/43/EEC) and the 1979 Birds Directive (of 2 April 1979, 79/409/EEC). [less ▲]

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