References of "Scientific Presentations in Universities or Research Centers"
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See detailFür ein ‘anderes’ Verständnis von Grenze: Erfordernisse und Entwicklungen in den Border Studies. Einführungsvortrag
Wille, Christian UL

Presentation (2018, October)

Die Tagungsreihe zum Phänomen der Deplatzierung (2017-2019) fokussiert auf aktuelle Entwicklungen im Schnittfeld von Flucht, Grenze und Integration. Im Jahr 2018 stehen der Begriff der Grenze und seine ... [more ▼]

Die Tagungsreihe zum Phänomen der Deplatzierung (2017-2019) fokussiert auf aktuelle Entwicklungen im Schnittfeld von Flucht, Grenze und Integration. Im Jahr 2018 stehen der Begriff der Grenze und seine Bezüge zu Migrationsphänomenen im Zentrum. Dafür leitend ist das Verhältnis von Grenze und Flucht und vor diesem Hintergrund die Frage, wie Grenzen im Spiegel von aktuellen Entwicklungen gedacht werden können und müssen. Damit ist es Ziel der Tagung, das Konzept der Grenze sowie Migrationsphänomene in Verbindung zu bringen und ein zeitgemäßes Verständnis von ‚Grenze‘ zu entwickeln. Dafür leitend ist die Auffassung, dass Migration konstitutiv ist für Grenzen, die wiederum als Praktiken der Regulierung – und damit als Prozesse – gedacht werden und mit Phänomenen der Flucht in Beziehung stehen. Das bedeutet, ein ‚anderes’ Verständnis von Grenze muss es leisten, diese jenseits territorialer Markierungen zu denken und als Regulierungspraxis an unterschiedlichen Orten sichtbar zu machen. Dies führt zu der Frage, wo und wie sich Grenzen ‚ereignen‘ und zu der Einsicht, dass Grenze nicht resultieren aus dem vereinfacht gedachten Zusammenspiel von staatlicher Regulierungspraxis einerseits und migrancy andererseits. Vielmehr geht es darum, solche performativen Prozesse in ihrer Vielschichtigkeit in den analytischen Blick zu bekommen und kritisch zu untersuchen. Der Einführungsvortrag greift diese Erfordernisse auf und versucht theoretisch-konzeptuelle Antworten in den Border Studies zu finden. Dieses aufstrebende Arbeitsfeld der Sozial- und Kulturwissenschaften ist spätestens seit der Jahrtausendwende von einem Zuwachs der beteiligten Disziplinen, einer Gleichzeitigkeit der praktizierten Paradigmen und von einer fortschreitenden Binnendifferenzierung gekennzeichnet. Daran knüpft der Vortrag an und macht rezente Entwicklungen der kulturwissenschaftlichen Border Studies (Cultural Border Studies) für das Thema der Tagung produktiv. [less ▲]

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See detailDie Pilotphase eines hybriden Online-Sprach- und interkulturellen Kurses
Lejot, Eve UL; Molostoff, Leslie UL

Presentation (2018, September 21)

La phase pilote de la mise en place d’un cours en ligne d’apprentissage de langues est l’occasion de connaître l’appréciation des étudiants sur la réalisation de tâches en collaboration. Ces tâches sont ... [more ▼]

La phase pilote de la mise en place d’un cours en ligne d’apprentissage de langues est l’occasion de connaître l’appréciation des étudiants sur la réalisation de tâches en collaboration. Ces tâches sont scénarisées pédagogiquement par les centres de langues des six universités de la Grande Région (Luxembourg, Kaiserslautern, Liège, Lorraine, Sarre et Trèves) autour de la question de l’implication de futurs étudiants, candidats à une mobilité internationale, dans la collecte d’informations pour leur futur échange. L’objectif du projet est d’accompagner les étudiants, de les motiver à profiter de la chance d’avoir quatre pays dans un rayon de 200 km² et ainsi d’approfondir leurs compétences linguistiques et interculturelles. Lors de notre communication, nous allons faire un bilan sur les questionnaires remplis par les étudiants et les enseignants après la phase-pilote. Nous présenterons alors les modifications apportées à la plateforme avant son ouverture officielle. [less ▲]

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See detailSocial media analysis
Schafer, Valerie UL; Clavert, Frédéric UL; Grandjean, Martin

Presentation (2018, September 12)

Digital social media have become so pervasive that historians can no longer ignore them, not only as a means of communication but also as a potential source for their research. This training session will ... [more ▼]

Digital social media have become so pervasive that historians can no longer ignore them, not only as a means of communication but also as a potential source for their research. This training session will be divided into three parts: feedback on previous research projects and experiences, a "hands-on" session in which participants can make their first Twitter data collection and analysis, and finally a critical perspective on digital social media as a source in humanities and social sciences. [less ▲]

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See detailScarring Due to Unemployment by Gender: Evidence from a Cross-Country Factorial Survey
Gutfleisch, Tamara Rebecca UL; Samuel, Robin UL

Presentation (2018, September 07)

The allocation of individuals to occupations is a main mechanism of social reproduction and social stratification. Many studies elucidated the individual antecedents and consequences of this process. An ... [more ▼]

The allocation of individuals to occupations is a main mechanism of social reproduction and social stratification. Many studies elucidated the individual antecedents and consequences of this process. An interest has often been in how social origin moderates the transition from education to employment. However, empirical evidence on the role of recruiters in this fundamental social process is scarce. Against this backdrop, we examine how these gatekeepers evaluate hiring chances of young job applicants. In our contribution, we specifically focus on scarring due to unemployment in the health sector. Drawing on human capital theory and signalling theory, we expect variation in the hiring chances of male vs. female job seekers with respect to the length of previous and current unemployment spells. Using data from a recent large-scale factorial survey of recruiters in four European countries (N ≈ 2,000) and employing multilevel linear regression models, we find, overall, evidence for heterogeneous scarring effects. Young male job applicants who were unemployed received less favourable assessments compared to their female counterparts. Having been unemployed or being currently unemployed was not associated with hiring chances in young females. Our preliminary findings constitute new evidence on gender differences in scarring due to unemployment. They further contribute to the literature on transitions to employment. [less ▲]

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See detailFremde Formen – neue Sprache. Zum innovativen Potential afrikanischer Kunst in Einsteins 'Negerplastik'
Wiegmann, Eva UL

Presentation (2018, September 06)

Carl Einstein wendet sich auf seiner sprachskeptischen Suche nach neuen literarischen Ausdruckformen der afrikanischen Kunst zu. In ihrer Andersartigkeit, die sich im Kontext europäischer Kunstgeschichte ... [more ▼]

Carl Einstein wendet sich auf seiner sprachskeptischen Suche nach neuen literarischen Ausdruckformen der afrikanischen Kunst zu. In ihrer Andersartigkeit, die sich im Kontext europäischer Kunstgeschichte überformten Bedeutungszuschreibungen entzieht, scheint sie ihm ein Weg zu sein, zu einer vorurteilsfreien Wahrnehmung dessen, was ist, zu gelangen und sich von inadäquat gewordenen Begriffsbildungen zu lösen. In der Negerplastik (1915) – so die hier vertretene These – wird der, in den theoretischen Essays Einsteins geforderte, avantgardistische Konventionsbruch und die Forderung nach einer Modernisierung der Anschauung (als Anpassung an den erkenntnistheoretischen Paradigmenwechsel) gezielt über eine interkulturelle Konstruktion verhandelt. Der von Schmidt-Möbus vertreten These, dass afrikanische Kunst in der Negerplastik „gar nicht als solche einer fremden Kultur“ behandelt würde, ist insofern nicht zuzustimmen. Auch wenn ethnologische Kriterien für Einstein keine Rolle spielen, so ist doch der Fremdheitscharakter der afrikanischen Kunst und ihre Widerständigkeit gegen europäische Darstellungskonvention von ganz entscheidender Bedeutung. Als das Andere zur abendländischen Kunstgeschichte entzieht sie sich der permanenten Reproduktion einer bestimmten genealogischen Denkart (und nimmt in diesem Punkt poststrukturalistische Positionen vorweg). Einem tradierten Kunst- und Literaturverständnis wird hier die afrikanische Formensprache in ihrer Andersartigkeit entgegengesetzt, als unverfügbar postuliert (geschichtslos, kontextlos, etc.) und das Nichtwissen über die afrikanische Kunst und Kultur in den Vordergrund gestellt – was aus postkolonialer Perspektive durchaus kritisch gesehen werden muss. Weiterführend wird hier im Hinblick auf den literarischen (und künstlerischen) Primitivismus ein Desiderat der Interkulturalitätsforschung erkennbar, denn: Ein Text kann einen problematischen Umgang mit Fremdheitskonstruktionen aufweisen und zugleich kulturelle Differenzen auf literarästhetischer Ebene auf unnachahmliche Weise produktiv machen. [less ▲]

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See detailDer blasmusikalische Mainstream. Kritische Gedanken zur Entwicklung des Blasmusikwesens, dargestellt am Beispiel Luxemburg, Funktional. Konzertant. Medial. Banal
Sagrillo, Damien UL

Presentation (2018, September 05)

Von der Alta Cappella (bzw. den Stadtpfeifern) zum heutigen Blasorchester ist es ein weiter Weg und dies gleich in mehreren Hinsichten. Dazwischen liegen nicht nur Jahrhunderte, sondern auch die ... [more ▼]

Von der Alta Cappella (bzw. den Stadtpfeifern) zum heutigen Blasorchester ist es ein weiter Weg und dies gleich in mehreren Hinsichten. Dazwischen liegen nicht nur Jahrhunderte, sondern auch die Entwicklung neuer Instrumente sowie der Wandel von Ansprüchen, Geschmäckern und Funktionalitäten. Letztere waren von Beginn an geprägt durch zeremonielle, protokollarische und repräsentative Verpflichtungen. Zumindest seit dem durch die Mediamorphose (s. Kurt Blaukopf) eingeleiteten Zeitalter hat der Funktionsbezug von (Blas)musik eine radikale Änderung erfahren. Die Erwartungshaltung von Musikern – hauptsächlich aus dem Amateurbereich – und dessen Publikum machen aus Gestaltern von Konzertprogrammen Getriebene. Konzerte ähneln Fernsehshows mit Glitzer und Nebelmaschinen; Programme hinken dem musikalischen Mainstream hinterher. Zudem hat der fragwürdige Drang der nach wirtschaftlichem Gewinn strebenden Editionshäuser zu immer neuen Stücken den Schreibstil der meisten zeitgenössischen Komponisten vereinheitlicht, verflacht und inhaltsleer werden lassen (nur wenige unter ihnen haben sich einen persönlichen Stil bewahren können), während wertvolle blasmusikalische Tonschöpfungen in verstaubten Archiven ein hoffnungsloses, auf Vergessenheit ausgerichtetes Dasein fristen. Dieser Prozess ist keineswegs geplant, sondern schleichend; er wird als der Sache angemessen hingenommen und selten kritisch hinterfragt. Der Vortrag zielt nicht nur darauf ab, eine Historiographie dieser Entwicklung anzubieten, sondern auf die Auswüchse, Konsequenzen und Gründe, denen sich Blas- und Militärmusik heute ausgesetzt sehen, zu sprechen kommen. Dabei soll die Entwicklung in Luxemburg keineswegs als Alleinstellungsmerkmal hingestellt, sondern als Beispiel für andere Regionen und Länder herangezogen werden. [less ▲]

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See detailSame same, but different? Unequal student pathways in German higher education
Haas, Christina UL

Presentation (2018, August 30)

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See detailDigital picture archives in historical research and the visual history of education
Zaagsma, Gerben UL; Wieneke, Lars UL

Presentation (2018, August 28)

This proposal will discuss the use of digital picture archives and associated tools in historical research from the perspective of digital history with a focus on resources for the history of education ... [more ▼]

This proposal will discuss the use of digital picture archives and associated tools in historical research from the perspective of digital history with a focus on resources for the history of education. Our starting point will be threefold: • digital picture archives need to be seen as part of a wide range of digital resources that are currently available for historical research; while certain methodological, epistemological and technical questions are specific for digital picture archives, many pertain to digital resources in general; • similarly: discussing the prerequisites for a picture archive on educational history implies, first, to address the broader question of what prerequisites should be considered for digital archives more generally; and addressing the question of whether or not such general prerequisites can be formulated at all given the wide range of research questions and use cases researchers bring to the table With this broader contextualisation in mind we will focus on the possibilities and limitations of digital picture archives for the history of education through a brief discussion of the following points: • what are the characteristics of digital picture archives; technical and otherwise, and within that context, digital archives for the history of education; can specific characteristics be observed with regard to the latter or not? • what layers of information are currently embedded in digital picture archives for the history of education (taking Gerhard Paul‘s differentiation as a starting point); how can we improve the design, annotation and classification of images through metadata etc, to build corpuses that meet researcher‘s requirements? [less ▲]

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See detailHigh Performance Computing and Big Data analytics in Luxembourg: Overview and Challenges in the EuroHPC horizon
Besseron, Xavier UL; Varrette, Sébastien UL

Presentation (2018, August)

Accelerating modelling and simulation in the data deluge era requires the appropriate hardware and infrastructure at scale. The University of Luxembourg is active since 2007 to develop its own ... [more ▼]

Accelerating modelling and simulation in the data deluge era requires the appropriate hardware and infrastructure at scale. The University of Luxembourg is active since 2007 to develop its own infrastructure and expertise in the HPC and BD domains. The current state of developments will be briefly reviewed in the context of the national and European HPC strategy in which Luxembourg is starting to play a role. [less ▲]

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See detailParallel Coupling of CFD-DEM simulations
Pozzetti, Gabriele UL; Besseron, Xavier UL; Rousset, Alban UL et al

Presentation (2018, August)

Eulerian-Lagrangian couplings are nowadays widely used to address engineering and technical problems. In particular, CFD-DEM couplings have been successfully applied to study several configurations ... [more ▼]

Eulerian-Lagrangian couplings are nowadays widely used to address engineering and technical problems. In particular, CFD-DEM couplings have been successfully applied to study several configurations ranging from mechanical, to chemical and environmental engineering. However, such simulations are normally very computationally intensive, and the execution time represents a major issue for the applicability of this numerical approach to complex scenarios. With this work, we introduce a novel coupling approach aiming at improving the performance of the parallel CFD-DEM simulations. This strategy relies on two points. First, we propose a new partition-collocation strategy for the parallel execution of CFD–DEM couplings, which can considerably reduce the amount of inter-process communication between the CFD and DEM parts. However, this strategy imposes some alignment constraints on the CFD mesh. Secondly, we adopt a dual-grid multiscale scheme for the CFD-DEM coupling, that is known to offer better numerical properties, and that allows us to obtain more flexibility on the domain partitioning overcoming the alignment constraints. We assess the correctness and performance of our approach on elementary benchmarks and at a large scale with a realistic test-case. The results show a significant performance improvement compared to other state-of-art CFD-DEM couplings presented in the literature. [less ▲]

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See detailRoundtable 'Humanities in the mirror: writing Jewish history in a digital key'
Zaagsma, Gerben UL

Presentation (2018, July 15)

Participation in a roundtable discussion on Jewish History and digital Humanities.

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See detailMagnetic neutron scattering on bulk ferromagnets
Michels, Andreas UL

Presentation (2018, July 12)

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See detailSessions about Cross-border workers and cross-border Labour markets
Pigeron-Piroth, Isabelle UL; Rachid, Belkacem

Presentation (2018, July 11)

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See detailInequality and generations - Age-Period-Cohort Modelling
Hartung, Anne UL; Bar-Haim, Eyal UL; Chauvel, Louis UL

Presentation (2018, July)

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See detailEU as a Declining Normative Power and Turkey as a Declining Democracy: What does the Readmission Agreement tell us about a Global Approach to Migration and the Roles and Interactions of these Actors?
Samuk, Sahizer UL

Presentation (2018, June 21)

Readmission Agreement has been criticized by many parties not only because of the fact that EU did not want to take the refugees but also because most of the actors thought that Turkey is not capable of ... [more ▼]

Readmission Agreement has been criticized by many parties not only because of the fact that EU did not want to take the refugees but also because most of the actors thought that Turkey is not capable of handling the numbers while some others suggested that Turkey does not meet the bare minimum of democratic credentials to be able to look after the refugees, after all it is seen that Turkey is not treating its own citizens in with a just approach. In this paper, I would like to start with a brief background to what Turkey had done in order to comply with the EU Acquis till now and what the government’s weaknesses have been regarding this process. Why was the success of enactment of Act on Foreigners and International Protection shadowed by the open door policy towards the Syrian refugees and why did the state let many of the refugees pass to Greece although the officials were well aware that there might have been many deaths? The readmission agreement, on the other hand, was signed on 26th of March 2016 and it had many implications. It also had conditions as it was a typical carrot and stick policy of the EU, but it also led the relationship to become more interest based while the norms and ideas on solidarity and creativity have lost their significance. There is a great loss in terms of the normative power of the EU and there are great losses in terms of how democracy was used functionally by the Turkish government and this has manifested itself in the Readmission Agreement in the clearest way. After the background and perspectives from both sides, I suggest that it is a loss-loss game rather than a win-win situation, moreover, it is not the story of an empire that tells Turkey what to do or it is not the Turkish republic that follows the democratic path but it has become the clash of collapsing empires, an anachronistic way of dealing with a crisis. Finally, I will finish with policy suggestions to both sides of this dilemma as far as my theoretical background allows me. [less ▲]

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See detailIdentity processes in multicultural Antwerp: Report on an ethnographic - cross-cultural study
Stogianni, Maria UL; Van de Vijver, Fons J. R.

Presentation (2018, June 21)

Detailed reference viewed: 41 (5 UL)
See detailMolecular Profiling of Microglia in Steady State and Under Inflammatory Conditions
Sousa, Carole UL

Presentation (2018, June 21)

Detailed reference viewed: 7 (1 UL)
See detailKulturelle Diversität als ästhetische Innovationsbedingung
Wiegmann, Eva UL

Presentation (2018, June 21)

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See detailUL HPC users'session: Mastering big data
Bisdorff, Raymond UL

Presentation (2018, June 13)

We illustrate in this presentation an optimized HPC implementation for outranking digraphs of huge orders, up to several millions of decision alternatives. The proposed outranking digraph model is based ... [more ▼]

We illustrate in this presentation an optimized HPC implementation for outranking digraphs of huge orders, up to several millions of decision alternatives. The proposed outranking digraph model is based on a quantiles equivalence class decomposition of the underlying multicriteria performance tableau. When locally ranking each of these ordered components, we may readily obtain an overall linear ranking of big sets of decision alternatives. The proposed optimization strategies tackles algorithmic refinements of the ranking algorithm, reducing the size of python data objects, typing the data for efficient cython and C compilation, efficient sharing of static data via global python variables, using a multiprocessing task queue, and, last but not least, use the efficient UL HPC equipements. [less ▲]

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See detailWo mache ich einen Absatz?
Huemer, Birgit UL

Presentation (2018, June 08)

Schreiber gliedern ihre Texte visuell in kleinere Portionen oder Teiltexte, die eine Unterbrechung des Textflusses darstellen und die Information strukturieren (Heinemann & Viehweger 1991). Diese ... [more ▼]

Schreiber gliedern ihre Texte visuell in kleinere Portionen oder Teiltexte, die eine Unterbrechung des Textflusses darstellen und die Information strukturieren (Heinemann & Viehweger 1991). Diese Gliederung erfolgt durch einfache grafisch-formale Mittel, die genre-spezifisch sind und die sich an sprachlich realisierten inhaltlich-thematischen Kriterien sowie an Kriterien der Textkohärenz orientieren (Longacre 1979, van Dijk 1981). Stein (2003) zeigt in seiner Studie, dass der Zusammenhang zwischen dem inhaltlich-thematischen Wechsel und der grafisch-formalen Absatzmarkierung im Text Studierenden der Germanistik als Konzept zwar bekannt ist, jedoch in der Anwendung Schwierigkeiten bereitet. In diesem Vortrag wird am Beispiel deutschsprachiger Masterarbeiten gezeigt, welche Schwierigkeiten den Studierenden die Platzierung und Strukturierung von Absätzen bereitet und welchen Einfluss dies auf Textkohärenz und Leserorientierung hat. Die Ergebnisse basieren auf einer kontrastiven linguistischen Analyse deutsch-, englisch- und französischsprachiger Theoriekapitel in 12 verschiedenen Masterarbeiten aus demselben Fach, in denen die grafisch-formale Absatzmarkierung, die linguistische Struktur von Absätzen und der Einsatz kohäsiver Mittel untersucht wurden. [less ▲]

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See detailHome Literacy Environment and Family Language Policy of Preschool Language Minority Children in Luxembourg
Aleksic, Gabrijela UL

Presentation (2018, June 05)

This project aims to explore home literacy environment (HLE) and family language policy (FLP) of language minority preschool children in Luxembourg. These aims were explored through four phases. In the ... [more ▼]

This project aims to explore home literacy environment (HLE) and family language policy (FLP) of language minority preschool children in Luxembourg. These aims were explored through four phases. In the first phase we investigated language resources and activities of children in their families. To achieve this aim, we administered the questionnaires on home literacy environment to the parents with migrant backgrounds from five highest migrant municipalities in Luxembourg. In the second phase, through the interviews with the interested parents from the first phase, we explored family language policy: how parents and children learn, manage and negotiate different languages at home. In the third phase, we tested early literacy and numeracy of preschool language minority children, in their home languages and Luxembourgish, at school. In the fourth phase, we asked the teachers of the participating schools to answer three questions on the challenges and opportunities while working with language minority children and the needs they have to improve their work. This study, the first of its kind in Luxembourg, is extremely important for understanding linguistic state-of-the-art of language minority children in their families. Luxembourg is falling behind the OECD mean in reading (ranked 32nd in 2015), where Portuguese children are being particularly vulnerable. Early literacy skills are critical for children’s later academic achievement. A wealth of research showed that children’s home language should not be abandoned as it is crucial for promoting dynamic multilingualism and assuring cross-linguistic transfer. This study aims to reveal valuable information about home literacy practices and policies of families with language minority preschool children. Based on this information we can strengthen the collaboration with schools regarding children’s multilingual processing and academic achievement. [less ▲]

Detailed reference viewed: 29 (1 UL)
See detailUL HPC Tutorial: Statistical Computing with R
Ginolhac, Aurélien UL; Emeras, Joseph; Varrette, Sébastien UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 13 (5 UL)
See detailUL HPC Tutorial: (Advanced) Prototyping with Python
Parisot, Clément UL; Diehl, Sarah UL; Varrette, Sébastien UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 4 (2 UL)
See detailUL HPC Tutorial: Bio-informatics workflows and applications
Plugaru, Valentin UL; Diehl, Sarah UL; Varrette, Sébastien UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 8 (2 UL)
See detailUL HPC Tutorial: HPC workflow with sequential jobs
Cartiaux, Hyacinthe UL; Varrette, Sébastien UL; Plugaru, Valentin UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 5 (2 UL)
See detailUL HPC Tutorial: Advanced Job scheduling with SLURM and OAR
Plugaru, Valentin UL; Varrette, Sébastien UL; Diehl, Sarah UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 6 (2 UL)
See detailUL HPC Tutorial: Parallel computations with OpenMP/MPI
Varrette, Sébastien UL; Plugaru, Valentin UL; Diehl, Sarah UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 3 (1 UL)
See detailUL HPC Tutorial: HPC Containers with Singularity
Plugaru, Valentin UL; Varrette, Sébastien UL; Diehl, Sarah UL et al

Presentation (2018, June)

Detailed reference viewed: 8 (1 UL)
See detailEuropean institutions and european enterprises
Paravantis, Spero UL

Presentation (2018, May 30)

Seminar on "European institutions and European enterprises" (Seminar at Catholic University of the Sacred Heart, Milan, Italy, May 30 2018. From 01:00 to 24:00. I explain the Origins of the Rules ... [more ▼]

Seminar on "European institutions and European enterprises" (Seminar at Catholic University of the Sacred Heart, Milan, Italy, May 30 2018. From 01:00 to 24:00. I explain the Origins of the Rules surrounding the freedom of establishment in the EU. NOTE: the computer crashed before the seminar, so I had to look to the large screen to my left to read the notes. This is why I am looking left throughout the video.) [less ▲]

Detailed reference viewed: 10 (1 UL)
See detailWWI and WWII reparations and European Integration, Part II
Paravantis, Spero UL

Presentation (2018, May 28)

A short video lecture explaining the marshal plan, and its impact on WWI and WWII reparations, the re-integration of Germany and German Economic recovery after WWII.

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See detailTaxation and Big Data: The Reflection of Data-Driven Value Creation in the 2018 OECD and EU Tax Proposals
Sinnig, Julia UL

Presentation (2018, May 25)

In March 2018, the OECD published its interim report on tax challenges arising from digitalisation and the European Commission published two proposals for directives on significant digital presence and a ... [more ▼]

In March 2018, the OECD published its interim report on tax challenges arising from digitalisation and the European Commission published two proposals for directives on significant digital presence and a digital services tax. This presentation focuses on the key elements of the three texts, their reflection of data-driven value creation in taxation and the key flaws of the concrete proposals adopted by the European Commission. [less ▲]

Detailed reference viewed: 60 (3 UL)
See detailTranslanguaging and Linguistic Creativity and Criticality
Aleksic, Gabrijela UL

Presentation (2018, May 25)

Translanguaging (TL) pedagogy is the strategic deployment of the entire linguistic and non-linguistic repertoire for learning and teaching (García & Seltzer 2016). Particular educational advantages of ... [more ▼]

Translanguaging (TL) pedagogy is the strategic deployment of the entire linguistic and non-linguistic repertoire for learning and teaching (García & Seltzer 2016). Particular educational advantages of translanguaging are: (1) deeper and fuller understanding of the subject matter, (2) helps the development of the weaker language, (3) facilitates home-school links and cooperation, and (4) helps the integration of fluent speakers with early learners (García & Li Wei 2014, p. 67). TL is transformative for the child, for the teacher and the whole education. TL space develops the sense of connectedness (Li Wei 2011b) which is important for children's cognitive, linguistic, and socio-emotional development. By the use of the whole linguistic repertoire children can develop criticality and creativity. According to García and Li Wei (2014), creativity is "pushing and breaking the boundaries between the old and the new, the conventional and the original, and the acceptable and the challenging". (p. 67) while criticality is "the ability to use available evidence appropriately, systematically and insightfully, to inform considered views of cultural, social, political and linguistic wisdom, to question and problematize received wisdom and to express views adequately through reasoned responses to situations" (p. 67). The development of creativity and criticality are important skills for children's education and translanguaging pedagogy creates space for the development of these skills. [less ▲]

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See detailLa présence militaire belge en Allemagne 1945-2004: une esquisse
Brüll, Christoph UL

Presentation (2018, May 14)

Detailed reference viewed: 72 (8 UL)
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See detailLëtzebuerger Musek am 19. Joerhonnert. Aus enger museksethnologescher an historiographescher Perspektiv
Sagrillo, Damien UL

Presentation (2018, May 08)

Musikhistoriographie ist vielschichtig. Die Geschichtsschreibung über Musik in Luxemburg gliedert sich in verschiedene Teilaspekte. Zunächst ist sie Teil regionaler Musikforschung in Europa und zudem, was ... [more ▼]

Musikhistoriographie ist vielschichtig. Die Geschichtsschreibung über Musik in Luxemburg gliedert sich in verschiedene Teilaspekte. Zunächst ist sie Teil regionaler Musikforschung in Europa und zudem, was Luxemburg betrifft, nationale Musikforschung. Ein erster Blickwinkel ist der musikethnologische: Ein Volk, eine Nation hat seine/ihre Lieder, die in ihm/ihr entstehen, aufgenommen, mündlich über Landes- sowie Sprachgrenzen und über Generationen überliefert werden. Volkstümliche Lieder schauen dem Volk „auf’s Maul“, sind Volksliedern nachempfunden, stammen aus der Feder von Komponisten und sind – zumindest auf Luxemburg bezogen, patriotisch gefärbt. Ein weiterer Blickwinkel luxemburgischer Musik befasst sich mit der Kunstmusik, und hier ist die staatliche Unabhängigkeit des Großherzogtums ein historischer Ausgangspunkt. Musiksoziologische Überlegungen leiten den Blick auf das Wesen und Werden von Musikgesellschaften („community music“). Ausgangspunkt ist eine liberalere Verfassung, durch welches den Bürgern zum ersten Mal das Versammlungsrecht angeboten wurde. Die Professionalisierung der Musik in Luxemburg nimmt ihren Ausgangspunkt mit der Entwicklung der musikalischen Bildung, welche in den Händen der ersten Komponistengeneration lag und auf die später aufgebaut wurde. [less ▲]

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See detailMehrsprachige Bildung in Luxemburg: Möglichkeiten und Herausforderungen
Neumann, Sascha UL; Kirsch, Claudine UL

Presentation (2018, April 26)

Detailed reference viewed: 101 (7 UL)
See detailJudicial Deference in International Adjudication
Fahner, Johannes Hendrik UL

Presentation (2018, April 25)

Detailed reference viewed: 45 (5 UL)
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See detailA risk-based approach towards infringement prevention on the internet
Ullrich, Carsten UL

Presentation (2018, April 25)

Detailed reference viewed: 45 (0 UL)
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See detailAn Introduction to Factorial Designs Using the Example of Hiring Decisions
Samuel, Robin UL

Presentation (2018, April 24)

In this contribution, we use a factorial design to explore the moderating role of transaction costs on scarring due to previous unemployment and skills underutilization. Furthermore, we investigate the ... [more ▼]

In this contribution, we use a factorial design to explore the moderating role of transaction costs on scarring due to previous unemployment and skills underutilization. Furthermore, we investigate the extent to which the perceived difficulty of recruiting moderates these effects. Factorial designs allow studying respondents’ evaluations as a function of multidimensional stimuli. In this application, we create a pool of hypothetical candidates, where we experimentally vary individual characteristics of young job applicants. We then measure how our respondents, actual recruiters, evaluate the hiring chances of these young people. We further use information provided by the respondents to estimate transaction costs. Using data from a recent large-scale factorial survey of recruiters in four European countries and employing multilevel linear regression models, we found, overall, scarring due to skills underutilization to exceed scarring due to unemployment. Skills underutilization was especially penalized when recruiting for a particular position was considered easy. Indirect transaction costs, particularly anticipated time required for organizational socialization, were negatively associated with unemployment scarring, but positively with scarring due to skill underutilization. Unemployment spells only had a negative effect on hiring chances, for jobs where there were monetary expenses for introductory training. Our findings constitute new evidence on the heterogeneity of scarring effects on hiring chances. We further contribute to the literature by highlighting the role of transaction costs and labor market performance. [less ▲]

Detailed reference viewed: 36 (9 UL)
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See detailOptimal Relay Selection Strategy for Joint Data and Energy Transfer in Wireless Systems
Gautam, Sumit UL; Lagunas, Eva UL; Chatzinotas, Symeon UL et al

Presentation (2018, April 17)

We study a problem of relay selection in a two-hop amplify-and-forward (AF) enabled relaying network for facilitating simultaneous Wireless Transmission of Information and Energy (Wi-TIE) to a destination ... [more ▼]

We study a problem of relay selection in a two-hop amplify-and-forward (AF) enabled relaying network for facilitating simultaneous Wireless Transmission of Information and Energy (Wi-TIE) to a destination able to perform both information processing and energy harvesting concurrently. Considering the time switching (TS) and power splitting (PS) based Wi-TIE schemes, we formulate an optimization problem to maximize the overall user data rate while ensuring a minimum harvested power. In this context, we obtain suitable closed form solution and demonstrate through simulation results the Rate-Energy (R-E) trade-off in two different scenarios: (i) with only the relay assisted link, and (ii) with the direct link together with the relay assisted link. [less ▲]

Detailed reference viewed: 70 (12 UL)
See detailJudicial Deference in International Adjudication
Fahner, Johannes Hendrik UL

Presentation (2018, April 16)

Detailed reference viewed: 23 (4 UL)
See detailIntegrated likelihood based inference for nonlinear panel data models with unobserved effects
Schumann, Martin; Severini, Thomas A.; Tripathi, Gautam UL

Presentation (2018, April 12)

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See detailLunch Hour with Jean, Coccinelle, Simone-Yvonne, Christine and the others
Artuso, Sandy Kathy UL

Presentation (2018, April 11)

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See detailPerspectives on Translanguaging as a Pedagogy in Luxembourg
Kirsch, Claudine UL; Aleksic, Gabrijela UL; Mortini, Simone UL et al

Presentation (2018, April 10)

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See detailLa place du « numérique » dans l’histoire du numérique
Schafer, Valerie UL

Presentation (2018, April 10)

Cette présentation revient sur l'histoire du numérique, sa fabrique et son écriture autour de 3 enjeux 1- Périmètres de recherche sur l'histoire du numérique 2- Les archives notamment nativement ... [more ▼]

Cette présentation revient sur l'histoire du numérique, sa fabrique et son écriture autour de 3 enjeux 1- Périmètres de recherche sur l'histoire du numérique 2- Les archives notamment nativement numériques 3- Les outils numériques au service de la recherche [less ▲]

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See detail"Chosen Fighters of the Jewish People": Jewish volunteers in the International Brigades during the Spanish Civil War
Zaagsma, Gerben UL

Presentation (2018, April 05)

During the Spanish Civil War (1936-1939) around 35000 volunteers from many countries fought in the so-called International Brigades that were created and organised by the Communist International. Roughly ... [more ▼]

During the Spanish Civil War (1936-1939) around 35000 volunteers from many countries fought in the so-called International Brigades that were created and organised by the Communist International. Roughly 4000 of these volunteers were of Jewish descent. In december 1937, the Jewish Naftali Botwin company was formed within the 13th Polish Dombrowski Brigade as a result of lobbying efforts by Polish-Jewish migrant communists in Paris. In their daily newspaper, Naye Prese, the company’s existence became an important part of the propaganda battle waged on the ‘Jewish street’ in Paris in support of the Comintern’s post-1935 Popular Front tactic. But while the propaganda was unmistakably communist, the subtext became increasingly Jewish in the course of the war. Indeed, against a background of age-old allegations of ‘Jewish cowardice’, Naye Prese consistently emphasised that the fight of Jewish volunteers, symbolised by the Botwin Company, had an emancipatory dimension: Jews were worthy and equal fighters. Their participation simultaneously served as a model of Jewish action to be emulated by Jewish migrants in France as they sought to negotiate increasingly difficult living circumstances. After World War II and the Holocaust, the memory of Jewish volunteers became decisively shaped by debates on Jewish responses to fascism and Nazism; their participation was inscribed in a broader narrative of Jewish resistance that aimed to counter the myth of Jewish passivity in the face of the Nazi onslaught. To put it succinctly: ‘Spain’ served to prove that Jews did not go like “sheep to the slaughter” but already resisted Hitler in Spain. Based upon my scholarship on Jewish volunteers in the International Brigades, the aim of this paper, then, is to analyze the symbolic meaning of their participation, and show the various ways in which the qualification ‘Jewish’ was and has been imbued with meaning, both during and after the Spanish Civil War. Ultimately, I will show how volunteers of Jewish descent during the Spanish Civil War became Jewish volunteers after the Holocaust. [less ▲]

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See detailHistoire des réseaux: enjeux, évolutions et perspectives
Schafer, Valerie UL

Presentation (2018, March 15)

Cette présentation qui mêlera parcours historiographique et retour sur des projets de recherche (histoire de Cyclades, du Minitel, de Renater, du Web des années 1990 notamment) a pour objectif de ... [more ▼]

Cette présentation qui mêlera parcours historiographique et retour sur des projets de recherche (histoire de Cyclades, du Minitel, de Renater, du Web des années 1990 notamment) a pour objectif de présenter les avancées et tendances de l’histoire des réseaux, mais aussi d’en interroger les sources, méthodologies, ainsi que les terrains encore à défricher ou vierges. De l’étude des couches basses et de la normalisation à celle des usages et cultures numériques, de l’histoire locale à l’histoire globale, des sources institutionnelles aux archives du Web, des emprunts aux Internet Studies aux apports de la Media Archéologie, il s’agira de présenter un large panorama du foisonnement actuel en termes de recherche sur l’histoire des réseaux. [less ▲]

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See detailVom Schwarzen Tod und lebenden Toten. Historische Figurationen von Pest und Lepra.
Uhrmacher, Martin UL

Presentation (2018, March 13)

Pest und Lepra gehören zu den schrecklichsten Krankheiten der Geschichte. Die Erfahrung mit diesen Seuchen hat sich tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben und wirkt bis heute nach. Und das, obwohl ... [more ▼]

Pest und Lepra gehören zu den schrecklichsten Krankheiten der Geschichte. Die Erfahrung mit diesen Seuchen hat sich tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben und wirkt bis heute nach. Und das, obwohl beide Krankheiten schon lange aus Europa verschwunden sind. Die Lepra seit ca. 300 Jahren und die Pest seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Dennoch üben Pest und Lepra in unserer Gesellschaft bis heute eine starke Faszination von Schauer, Grusel und Schrecken aus. Gerne und häufig werden Pest- und Lepramotive deshalb in der Literatur verwendet, aber auch ungleich plakativer in Romanen, in Film und Fernsehen sowie auch in Computerspielen. Der Vortrag widmet sich den historischen Figurationen von Lepra und Pest, ihren historischen Wurzeln und Ausprägungen. Wie reagierten die Gesellschaften auf die Bedrohung durch die Seuchen? Mit welchen Methoden wurde versucht, die schicksalhaften und unerklärlichen Krankheitserfahrungen verständlich zu machen und zu kategorisieren? Welche Bilder und Metaphern lassen sich greifen? Eine besondere Rolle spielen dabei ästhetische Dimensionen von Krankheitsdarstellungen, wie an vielen Beispielen gezeigt wird. [less ▲]

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See detailDas Herzogtum Luxemburg als Provinz der habsburgischen Niederlande vom 16. bis 18. Jahrhundert.
Uhrmacher, Martin UL

Presentation (2018, March 07)

Die Vorlesung widmet sich in erster Linie der politischen Geschichte des 16. bis 18. Jahrhunderts, in der das Herzogtum Luxemburg eine Provinz der habsburgischen Niederlande war. Mit der Abdankung Kaiser ... [more ▼]

Die Vorlesung widmet sich in erster Linie der politischen Geschichte des 16. bis 18. Jahrhunderts, in der das Herzogtum Luxemburg eine Provinz der habsburgischen Niederlande war. Mit der Abdankung Kaiser Karls V. war Luxemburg im Jahr 1556 Teil der Spanischen Niederlande geworden und geriet in den Mittelpunkt der Auseinandersetzungen mit Frankreich. Auch als die Provinz 1714 unter österreichische Herrschaft fiel, setzte sich der Konflikt mit Frankreich fort. Er prägte die Geschichte Luxemburgs bis zum Ende des Ancien Régime maßgeblich und konnte erst mit der endgütigen Festlegung der Grenzen zwischen beiden Staaten im Brüsseler Vertrag von 1779 beendet werden. Am Beispiel des sogenannten Pyrenäenfriedens von 1659 soll anhand ausgewählter Quellen der enge Bezug zwischen Politik und Kartographie aufgezeigt werden. Es wird verdeutlicht, wie schwierig sich die kartographische Umsetzung eines Friedensvertrages gestaltete, vor dem Hintergrund verschiedener politischer Zielsetzungen, einer komplexen Herrschaftsstruktur mit sich überlagernden Grenzen und unterschiedlichen Raumvorstellungen. Damit zusammenhängend wird der Prozess der frühneuzeitlichen Staatsbildung betrachtet, der seit dem späten 16. Jahrhundert einsetzte und bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zu einer fortschreitenden Zentralisierung und einem Ausbau der Verwaltung führte. [less ▲]

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See detailCreative Method of Dealing with Mainstream Music
Sagrillo, Damien UL

Presentation (2018, March 06)

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See detailFree boundary problems: numerical methods and data-driven simulations
Bordas, Stéphane UL

Presentation (2018, March 05)

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See detailMyths and Realities around Open Access
England, Jonathan UL

Presentation (2018, March 01)

Presentation given to researchers and research support staff for projects funded by Luxembourg's national funder (FNR) as part of an information session on their new Open Access policy and Open Access ... [more ▼]

Presentation given to researchers and research support staff for projects funded by Luxembourg's national funder (FNR) as part of an information session on their new Open Access policy and Open Access Fund (to reimburse APCs and BPCs). The slides are adapted from a series of presentations given to early-career researchers. The idea is to break some of the myths around OA (e.g. OA is a journal, OA is only possible the 'Gold' way) and encourage researchers to always self-archive their publications. The presentation uploaded was given on 01/03/2018 and 07/03/2018.  [less ▲]

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See detailEarly childhood education in Luxembourg and Switzerland
Neumann, Sascha UL

Presentation (2018, February 08)

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See detailEarly education, literacy and multilingualism
Aleksic, Gabrijela UL

Presentation (2018, February 08)

Presentation of three studies, one meta-analysis, introduction of the project HOMELY and video from the project MuLiPEC (Claudine Kirsch).

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See detailData-driven modelling and simulation: fracture and medical simulations
Bordas, Stéphane UL

Presentation (2018, February 08)

Predicting failure in aircraft structures – simulating fracture across scales and times You could fly every day of your life in a commercial aircraft for twenty thousand years without suffering a fatal ... [more ▼]

Predicting failure in aircraft structures – simulating fracture across scales and times You could fly every day of your life in a commercial aircraft for twenty thousand years without suffering a fatal accident. This extraordinary level of safety is the product of decades of engineering and materials science research. Simultaneously, engineers have strived to produce lighter and stronger aircraft, with increased range and metals have thus been gradually replaced by lighter advanced composite materials which take up more than half of the structural weight of today's most advanced aircraft. Such progress has been largely enabled by modeling and simulation of materials and structures, which have revolutionized design by enabling engineers to investigate virtually various design strategies. This presentation will focus on the challenges which have been posed, are posed, and will be posed to such modeling and simulation tools in the strive to predict the durability of lighter, stronger, longer-ranging and more reliable aircraft. [less ▲]

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See detailWho Decides What? Judicial Deference in International Economic Adjudication
Fahner, Johannes Hendrik UL

Presentation (2018, February 01)

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See detailLänderbericht Luxemburg
Fischbach, Antoine UL; Ugen, Sonja UL

Presentation (2018, February)

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See detailDalimilova kronika ve francouzském překladu a v evropských souvislostech
Vomacka, Eloïse UL

Presentation (2018, January 29)

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See detailThe Effects of Skills Underutilization and Unemployment on Hiring Decisions
Samuel, Robin UL; Sacchi, Stefan

Presentation (2018, January 23)

Research suggests negative effects of unemployment and skill underutilization on subsequent labor market outcomes. Among others, signaling theory has been used to explain why recruiters may evaluate ... [more ▼]

Research suggests negative effects of unemployment and skill underutilization on subsequent labor market outcomes. Among others, signaling theory has been used to explain why recruiters may evaluate competence and commitment of some job applicants less favorably than others. However, various country-, firm-, occupation-, and job-specific context factors may moderate such scarring effects. For example, a high youth unemployment rate may be associated with more scarring of previous unemployment spells and these effects might be different for occupations with different skill requirements. In this contribution, we explore the moderating role of transaction costs, i.e., the direct and indirect costs of recruiting and training new employees for scarring due to previous unemployment and skill underutilization. Furthermore, we investigate the extent to which the perceived difficulty of recruiting moderates these effects. Using data from a recent large-scale factorial survey of recruiters in four European countries (N~=~2,000) and employing multilevel linear regression models, we found, overall, scarring due to skill underutilization to exceed scarring due to unemployment. Skill underutilization was especially penalized when recruiting for a particular position was considered easy. Indirect transaction costs, particularly anticipated time required for organizational socialization, were negatively associated with unemployment scarring, but positively with scarring due to skill underutilization. Unemployment spells only had a negative effect on hiring chances, for jobs where there were monetary expenses for introductory trainings. Our findings constitute new evidence on the heterogeneity of scarring effects on hiring chances. We further contribute to the literature by highlighting the role of transaction costs and labor market performance. [less ▲]

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See detailBlasmusikforschung, was ist das? Blasmusik, eine Disziplin zwischen Wissenschaft, Pädagogik und künstlerischer Praxis
Sagrillo, Damien UL

Presentation (2018, January 20)

Als die Gründerväter um Wolfgang Suppan im Jahre 1974 die IGEB ins Leben ruften, war es ihnen ein Bedürfnis, neben Erforschung auch noch den Begriff Förderung im Titel zu verankern. In meinem Vortrag ... [more ▼]

Als die Gründerväter um Wolfgang Suppan im Jahre 1974 die IGEB ins Leben ruften, war es ihnen ein Bedürfnis, neben Erforschung auch noch den Begriff Förderung im Titel zu verankern. In meinem Vortrag werde ich aufzeigen, was die Blasmusikforschung nach mittlerweile vierzig Jahren aufzuweisen hat und wie sie in Zukunft im Dienste der Blasmusikpraxis und zur sog. "community music" weiter zur Förderung des Blasmusikwesens beitragen kann. Dabei werden u.a. Verbindungen zur Musikpädagogik, zur Musiksoziologie, zur Militärmusikpraxis, zur, Repertoirekunde und zur Instrumentenkunde zu suchen sein. [less ▲]

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See detailSteuerrecht und Daten - Die virtuelle Betriebsstätte
Sinnig, Julia UL

Presentation (2018, January 12)

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See detailHistoriker und die Konstruktion von Zeitgenossenschaft. Eine Projektskizze am Beispiel der Militärverwaltung Belgien-Nordfrankreich im Zweiten Weltkrieg
Brüll, Christoph UL

Presentation (2018, January 09)

Gegenstand des Projekts ist die Konstruktion des Zeitzeugendiskurses mehrerer führender Mitglieder der deutschen Militärverwaltung in Brüssel. Arbeitshypothese ist, dass die Konstruktion in drei Phasen ... [more ▼]

Gegenstand des Projekts ist die Konstruktion des Zeitzeugendiskurses mehrerer führender Mitglieder der deutschen Militärverwaltung in Brüssel. Arbeitshypothese ist, dass die Konstruktion in drei Phasen verlief: Der „Generalprozess“ (1950-1951) gegen Alexander von Falkenhausen und Eggert Reeder (gefolgt von einer Reihe anderer Prozesse bis in die 1980er Jahre hinein). Die Legitimierungs- und Verteidigungsdiskurse einiger Akteure gegenüber Anschuldigungen, die ihre Tätigkeiten während des Krieges betrafen. Ihre Tätigkeit als Zeitzeuge für belgische und deutsche Historiker und Journalisten seit den 1970er Jahren. [less ▲]

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