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See detailVon der wundersamen Bildungsvermehrung durch Ressourcenverknappung
Mein, Georg UL

in kultuRRevolution : Zeitschrift für angewandte Diskurstheorie (2005), 49

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See detailVon Diversität zu Differenz. Ethnographische Beobachtungen zum Umgang mit Plurilingualität in frühpädagogischen Settings
Honig, Michael-Sebastian UL; Neumann, Sascha; Seele, Claudia UL

Scientific Conference (2011, November 19)

Vorgestellt werden sollen Materialien eines derzeit durchgeführten ethnographischen Forschungsprojekts zur wissenschaftlichen Begleitung des Institutionalisierungsprozesses einer neu gegründeten Maison ... [more ▼]

Vorgestellt werden sollen Materialien eines derzeit durchgeführten ethnographischen Forschungsprojekts zur wissenschaftlichen Begleitung des Institutionalisierungsprozesses einer neu gegründeten Maison Relais pour Enfants (MRE) für 0- bis 4-jährige Kinder in Luxemburg. Allgemein untersucht das Projekt die Frage, wie sich das pädagogische Geschehen in der MRE im Lichte der unterschiedlichen Erwartungen an diese erst vor wenigen Jahren geschaffene Form der flexibilisierten Kindertagesbetreuung praktisch realisiert. Eine dieser von verschiedenen Seiten an die MRE herangetragenen Erwartungen ist der integrative und konstruktive Umgang mit ‚Diversität‘. Jenseits programmatischer Forderungen und normativer pädagogischer Vorgaben, soll in der Projektwerkstatt anhand konkreter Forschungsmaterialen danach gefragt werden, wie ‚Diversität‘ im Alltag der Kindertageseinrichtung als ‚Differenz‘ praktisch bearbeitet wird. Das Konzept des ‚doing difference‘ (Fenstermaker & West 2001) kann dazu beitragen, einer Reifizierung sozialer Differenzkategorien entgegenzuwirken und stattdessen ihre interaktive und performative Hervorbringung in sozialen Kontexten ethnographisch zu rekonstruieren. Insbesondere sprachliche Differenzen spielen im plurilingualen Alltag Luxemburgs eine herausragende Rolle, da an ihnen andere Differenzlinien sowie Fragen von Identität und Zugehörigkeit verhandelt werden. Einer Forderung nach früher Förderung des Luxemburgischen steht dabei die in der Alltagspraxis beobachtbare Plurilingualität gegenüber. Die ambivalenten und aufeinander bezogenen Positionierungen der verschiedenen beteiligten Akteursgruppen im Umgang mit ‚Diversität‘ in diesem frühpädagogischen Feld können somit ethnographisch als (Re)Produktion von ‚Differenz‘ aufgeschlüsselt werden. [less ▲]

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See detailVon Diversität zu Differenz: Ethnographische Beobachtungen zum Umgang mit Plurilingualität in frühpädagogischen Settings
Neumann, Sascha UL; Seele, Claudia UL

in Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael (Eds.) et al Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern: Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung (2014)

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See detailVon einem Urkundenschrein, einer Kanone mit Wappen und 418 Häusern Vorwort zu den städtischen Rechnungsbüchern 1444-1453
Pauly, Michel UL; Moulin, Claudine

in Pauly, Michel; Moulin, Claudine (Eds.) Die Rechnungsbücher der Stadt Luxemburg. Drittes Heft 1444-1453 (2008)

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Peer Reviewed
See detailVon Exklusion und Inklusion sonderpädagogischer Fördersysteme im internationalen Vergleich
Powell, Justin J W UL

in Dorrance, Carmen; Dannenbeck, Clemens (Eds.) Doing Inclusion. Inklusion in einer nicht inklusiven Gesellschaft (2013)

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Peer Reviewed
See detailVon Falkenhausen zu Falkenhausen. Die deutsche Verwaltung Belgiens in den zwei Weltkriegen
Majerus, Benoît UL

in Kronenbitter, Gu Nther; Pöhlmann, Markus; Walter, Dierk (Eds.) Besatzung. Funktion und Gestalt militärischer Fremdherrschaft von der Antike bis zum 20. Jahrhundert (2006)

Detailed reference viewed: 66 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailVon Feuerwagen und Straßen aus Eisen. Musik als Bildungsauftrag in Sachen Geschichte
Sagrillo, Damien UL

in Schramm, Michael (Ed.) Militärmusik im Diskurs. Schriftenreihe des Miltärmusikdienstes der Bundeswehr. Popularisierung und Artifizialisierung in der Militärmusik. Bd. 8 (2014)

Detailed reference viewed: 20 (1 UL)
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See detailVon Identitäten und Identifikationen
Kmec, Sonja UL

Article for general public (2007)

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See detailVon Kleve bis Süchteln - vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Heimböckel, Dieter UL

in Zeitschrift der Duisburger Universitäts-Gesellschaft (1998), 50(2), 45

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See detailVon Knick- und Ringelschwänzen - Mäuse als Modellorganismus
Balling, Rudi UL

in Forschung-Mitteilungen der DFG (1996), (2), 13-14

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See detailVon Locarno bis St. Jago oder: alles relativ? Heinrich von Kleists Neuigkeiten aus der Provinz
Heimböckel, Dieter UL

in Hermes, Stefan; Kaufmann, Sebastian (Eds.) Der ganze Mensch – die ganze Menschheit: Völkerkundliche Anthropologie, Literatur und Ästhetik um 1800 (2014)

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See detailVon Luxemburg und Wolkenstein – Identitätskonstruktion im Umkreis der Luxemburger Dynastie
Bendheim, Amelie UL

in Wiegmann, Eva (Ed.) Interkulturelles Labor. Luxemburg im Spannungsfeld von Integration und Diversifikation (2016)

Unter dem Königsgeschlecht der Luxemburger befand sich das Herzogtum im späten Mittelalter nicht nur geographisch und machtpolitisch (als eine der drei Großdynastien), sondern auch kulturell im Herzen ... [more ▼]

Unter dem Königsgeschlecht der Luxemburger befand sich das Herzogtum im späten Mittelalter nicht nur geographisch und machtpolitisch (als eine der drei Großdynastien), sondern auch kulturell im Herzen Europas. Die sprachliche Pluralität des ausgedehnten Herrschaftsgebietes schlug sich entsprechend im vielfältigen Mäzenatentum der luxemburgischen Könige nieder. So pflegte Kaiser Sigismund von Luxemburg, der nicht zuletzt aufgrund seiner diplomatischen Bemühungen im Umfeld des Konstanzer Konzils europäische Geschichte geschrieben hat, einen intensiven Kontakt zum weitgereisten Oswald von Wolkenstein, einem der genialsten deutschen Minnesänger. Am Beispiel des Dichters und seines Gönners skizziert der Artikel jene – allzu oft als randständig betrachteten – sozialen wie kulturellen Prozesse, die das Königtum mitbestimmten und -beeinflussten. Dabei wird insbesondere die europäische Vernetzung von Identität und Fremdheitsvorstellung im Umfeld der luxemburgischen Herrscher näher beleuchtet. [less ▲]

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See detailVon Mäusen und Menschen In: “Genetische Determinierung: Schicksal aus den Genen?”
Balling, Rudi UL

in GSF-Mensch und Umwelt (1995), (10), 17-23

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See detailVon Motorkonzerten und aristokratischer Stille : die Einführung der geschlossenen Automobilkarosserie in Frankreich und Deutschland, 1919–1939
Krebs, Stefan UL

in Gleitsmann, Rolf-Jürgen; Wittmann, Jürgen (Eds.) Innovationskulturen um das Automobil : Von gestern bis morgen (2013)

Die rasche Verbreitung der geschlossenen Automobilkarosserie stellt in der Technik- und Kulturgeschichte des Automobils eine tiefgreifende Zäsur dar. Noch zu Beginn der 1920er Jahre dominierte der offene ... [more ▼]

Die rasche Verbreitung der geschlossenen Automobilkarosserie stellt in der Technik- und Kulturgeschichte des Automobils eine tiefgreifende Zäsur dar. Noch zu Beginn der 1920er Jahre dominierte der offene Wagen die Automobilmärkte auf beiden Seiten des Atlantiks, wurde aber innerhalb einer halben Dekade fast vollständig von der geschlossenen Karosserie verdrängt. Den Beginn machten um 1925 die Vereinigten Staaten von Amerika, die europäischen Automobilnationen folgten wenige Jahre später. Die Einführung der geschlossenen (Ganzstahl-)Karosserie war zunächst ein zentraler Eckstein der automobilen Massenherstellung, darüber hinaus veränderte sie aber auch die sinnliche, insbesondere die akustische Erfahrung des einfachen Automobilisten. (Lauf-)Ruhe wurde zu einem wichtigen neuen Qualitätsmerkmal und Automobilingenieure versuchten dementsprechend, das Automobil akustisch zu zähmen. Laute Geräusche wurden nun im automobiltechnischen Diskurs als mechanische Ineffizienz, als Kraftvergeudung, interpretiert. Damit wurde der geräuschlose Gang des Motors zum erstrebenswerten Ziel an sich. Auch die Karosserie wurde durch verbesserte Federung und Schallisolierung konstruktiv beruhigt. Die neue Stille im geschlossenen Innenraum erhielt insbesondere in der Werbung die Zuschreibung von Luxus und Vornehmheit – das leise Automobil wurde so zum bürgerlichen Distinktionsmittel. Der Vortrag zeichnet die Einführung der geschlossenen Karosserie in Frankreich und Deutschland und den damit verbundenen (sensorischen) Wandel der Fahrerfahrung nach. [less ▲]

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See detailVon Popularisierung zu Globalisierung. Besetzungen und Repertoires im Wandel der Zeit
Sagrillo, Damien UL

Scientific Conference (2016, September 06)

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See detailVon schulischer Exklusion zur Inklusion? Eine neoinstitutionalistische Analyse sonderpädagogischer Fördersysteme in Deutschland und den USA
Powell, Justin J W UL

in Koch, Sascha; Schemmann, Michael (Eds.) Neo-Institutionalismus in der Erziehungswissenschaft (2009)

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