Browsing
     by title


0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

or enter first few letters:   
OK
Full Text
Peer Reviewed
See detailStressbewältigung
Vögele, Claus UL

in Meinlschmidt, G.; Schneider, S.; Margraf, J. (Eds.) Lehrbuch der Verhaltenstherapie: Materialien für die Psychotherapie, 4 (2011)

Das Thema Stressbewältigung (7 Kap. II/30) hat seit den 1960er Jahren einen rasanten Aufschwung genommen. Die damals beginnende Abkehr von dem bis dahin vorherrschenden biologisch-medizinischen Modell ... [more ▼]

Das Thema Stressbewältigung (7 Kap. II/30) hat seit den 1960er Jahren einen rasanten Aufschwung genommen. Die damals beginnende Abkehr von dem bis dahin vorherrschenden biologisch-medizinischen Modell, die zunehmende Unzufriedenheit mit der traditionellen Psychiatrie und die wachsende Bedeutung psychologischer Modelle und klinisch-psychologischer Interventionen haben dazu beigetragen, dass über die letzten 50 Jahre mehr als 4.000 wissenschaft liche Artikel zu diesem Th ema veröffentlicht wurden. Dabei finden sich die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche, z. B. Stressbewältigung im Arbeitsbereich, in der Psychotherapie, in der Gesundheitsförderung und der medizinischen Versorgung, in der Paartherapie und in der Krisenintervention. Die Breite dieser Anwendungsbereiche ist sicherlich einer unter mehreren Gründen für die Unterschiedlichkeit der Interventionsmethoden, die unter dem Begriff Stressbewältigungstraining (z. B. Kaluza 2004) zusammengefasst werden. Üblicherweise beginnen die Stressbewältigungsprogramme mit einer allgemeinen Einführung zum Thema »was ist Stress«, ergänzt um eine Darstellung psychobiologischer Zusammenhänge und körperlicher Folgen vonchronischem Stress (7 Kap. IV/19). Die einzelnen Module beziehen sich dann auf spezifische Bereiche, die auch in anderen klinischen Kontexten von Relevanz sind. Dazu gehören Entspannungsverfahren (progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Meditation, autogenes Training, Biofeedback, Atementspannung; 7 Kap. IV/6), klinischpsychologische Interventionen (kognitive Umstrukturierung; 7 Kap. IV/11), Problemlösetraining, Training sozialerFertigkeiten (7 Kap. IV/10), Kommunikationstraining, Genusstraining (7 Kap. IV/8), Aufb au von Aktivitäten (7 Kap. IV/34)) und edukative Maßnahmen (Beratung zu Ernährung, Bewegung und Gesundheit sowie Techniken zur Optimierung von Arbeitsabläufen, Lernen oder Zeitmanagement). Bei aller Verschiedenartigkeit haben Stressbewältigungstrainings allerdings ein gemeinsames Ziel: die Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens durch eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen zur Stressbewältigung. Genauer gesagt besteht das Ziel in der Erhöhung der Flexibilität im Umgang mit Belastungen. Um dieses Ziel zu erreichen und den individuellen Bewältigungskompetenzen des Einzelnen gerecht zu werden, bedarf es eines breiten Angebots innerhalb eines Stressbewältigungstrainings. Deshalb integrieren die meisten Stressbewältigungstrainings mehrere unterschiedliche Interventionsmethoden in multimodale Programme. Wie bei anderen Interventionen auch, kann ein auf die einzelne Person zugeschnittenes Stressbewältigungstraining allerdings erst nach einer genauen Diagnostik der individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse durchgeführt werden. Im vorliegenden Kapitel werden nur wenige ausgewählte übergeordnete Materialien vorgestellt und es wird auf eine Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen diagnostischen Verfahren zur Erfassung von Bewältigungsstrategien und therapeutischen Interventionen zur Stressbewältigung verwiesen. Verschiedene Bausteine zur Stressbewältigung können zudem – auf die individuellen Bedürfnisse eines Patienten angepasst – aus den o. g. Kapiteln zusammengestellt werden. [less ▲]

Detailed reference viewed: 316 (5 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStressbewältigung bei Kindern und Jugendlichen.
Vögele, Claus UL

in Meinlschmidt, G.; Schneider, S.; Margraf, J. (Eds.) Lehrbuch der Verhaltenstherapie: Materialien für die Psychotherapie., 4 (2011)

Körperliche und psychische Probleme, die durch Stress verursacht oder begünstigt werden, treten in zunehmendem Maß schon im Kindes- und Jugendalter auf (7 Kap. II/30). So leiden viele Kinder im ... [more ▼]

Körperliche und psychische Probleme, die durch Stress verursacht oder begünstigt werden, treten in zunehmendem Maß schon im Kindes- und Jugendalter auf (7 Kap. II/30). So leiden viele Kinder im Grundschulalter unter Stresssymptomen wie Nervosität, Unkonzentriertheit, Bauch- und Kopfschmerzen oder Schlafschwierigkeiten. Jugendliche berichten häufig über Kopfschmerzen, Schlafprobleme und Appetitlosigkeit, aber auch über Gefühle der Anspannung und Überforderung. Die Gründe dafür sind vielfältig, auch wenn die Belastung durch die Schule und soziale Konfliktsituationen mit Geschwistern, Eltern oder Freunden die am häufigsten von Kindern und Jugendlichen genannten Alltagsbelastungen sind. Dazu kommt, dass die Adoleszenz mit ihren vielfältigen körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen eine Lebensphase erhöhter Vulnerabilität für Belastungen darstellt, die erfolgreich bewältigt werden muss. Viele Kinder und Jugendliche bewältigen diese Anforderungen mit Strategien wie Problemlösung, Suche nach sozialer Unterstützung und Ablenkung erfolgreich und nützen die Erfahrung in der Auseinandersetzung mit der Belastung, um ein Bewältigungspotenzial aufzubauen. Andere fühlen sich überfordert und zeigen Fehlanpassungen bzw. reagieren mit Resignation, Aggression, Ruminieren und passiver Vermeidung. Insgesamt sprechen die derzeitigen empirischen Befunde dafür, dass durch die Förderung günstiger Bewältigungsstrategien Belastungssymptome reduziert und das Gesundheitsverhalten oder der Verlauf bereits aufgetretener chronisch-körperlicher Erkrankungen günstig beeinflusst werden (Lohaus et al. 2006a). Wie bei Erwachsenen auch (7 Kap. II/30, Kap. IV/37) bedarf es dazu eines breiten Angebots innerhalb eines Stressbewältigungstrainings. Beispielsweise sind Programme, die nur Entspannungsverfahren oder Problemlösetrainings als alleinige Interventionen einsetzten, langfristig wenig erfolgreich (Seiffge-Krenke u. Lohaus 2007). Deshalb integrieren erfolgreiche Stressbewältigungstrainings für Kinder und Jugendliche mehrere unterschiedliche Interventionsmethoden in multimodalen Programmen. Diese beruhen zum größten Teil auf dem Stressimpfungstraining (SIT) von Meichenbaum (2003; 7 Kap. II/30) und passen es kindgerecht an. Das SIT vermittelt Methoden der Entspannung und übt den Aufbau von sozialen Fertigkeiten und das Erlernen von schulbezogenen oder allgemeinen Problemlösestrategien. Wesentlich ist jedoch die kognitive Umstrukturierung, d. h. die Erfahrung, dass Belastungssituationen nicht als persönliche Bedrohung, sondern als lösbare Probleme bewertet werden sollen. Im vorliegenden Kapitel werden nur wenige ausgewählte übergeordnete Materialien vorgestellt und es wird auf eine Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen diagnostischen Verfahren zur Erfassung von Bewältigungsstrategien und therapeutischen Interventionen zur Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter verwiesen. [less ▲]

Detailed reference viewed: 409 (2 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStressimpfungstraining
Steffgen, Georges UL; de Boer, Claudia

in Psychologie und Sport -Schorndorf- (1995), 2(3), 83-86

Das Streßimpfungstraining (SIT) nach Meichenbaum (1991) stellt ein Verfahren dar, durch das gelernt wird, Streßsituationen bzw. emotional belastende Ereignisse angemessen zu bewältigen. Trainiert werden ... [more ▼]

Das Streßimpfungstraining (SIT) nach Meichenbaum (1991) stellt ein Verfahren dar, durch das gelernt wird, Streßsituationen bzw. emotional belastende Ereignisse angemessen zu bewältigen. Trainiert werden allgemein anwendbare Strategien. Einheitliches Merkmal dieser Strategien ist die Kompetenz, Problem- bzw. Streßsituationen frühzeitig zu erkennen und diese Situationen durch alternative/kognitive und verhaltensbezogene Bewältigungsmaßnahmen zu meistern. [less ▲]

Detailed reference viewed: 126 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailStreß und Streßbewältigung
Kaluza, Gert; Vögele, Claus UL

in Flor, H.; Birbaumer, N.; Hahlweg, K. (Eds.) Enzyklopädie der Psychologie, 3 (1999)

Detailed reference viewed: 177 (1 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStriking discrepancy of anomalous body experiences with normal interoceptive accuracy in depersonalization-derealization disorder
Michal, M.; Reuchlein, B.; Adler, J. et al

in PLoS ONE (2014), 9(2), 89823

BACKGROUND: Disembodiment is a core feature of depersonalization disorder (DPD). Given the narratives of DPD patients about their disembodiment and emotional numbing and neurobiological findings of an ... [more ▼]

BACKGROUND: Disembodiment is a core feature of depersonalization disorder (DPD). Given the narratives of DPD patients about their disembodiment and emotional numbing and neurobiological findings of an inhibition of insular activity, DPD may be considered as a mental disorder with specific impairments of interoceptive awareness and body perception. METHODS: We investigated cardioceptive accuracy (CA) of DPD patients (n = 24) as compared to healthy controls (n = 26) with two different heartbeat detection tasks ("Schandry heartbeat counting task" and "Whitehead heartbeat discrimination task"). Self-rated clearness of body perception was measured by questionnaire. RESULTS: Contrary to our hypothesis, DPD patients performed similarly to healthy controls on the two different heartbeat detection tasks, and they had equal scores regarding their self-rated clearness of body perception. There was no correlation of the severity of "anomalous body experiences" and depersonalization with measures of interoceptive accuracy. Only among healthy controls CA in the Schandry task was positively correlated with self-rated clearness of body perception. Depersonalization was unrelated to severity of depression or anxiety, while depression and anxiety were highly correlated. Anxiety and depression did not modify the associations of depersonalization with interoceptive accuracy. CONCLUSIONS: Our main findings highlight a striking discrepancy of normal interoception with overwhelming experiences of disembodiment in DPD. This may reflect difficulties of DPD patients to integrate their visceral and bodily perceptions into a sense of their selves. This problem may be considered an important target for psychotherapeutic treatment approaches. [less ▲]

Detailed reference viewed: 113 (8 UL)
Peer Reviewed
See detailString branchings on complex tori and algebraic representations of generalized Krichever-Novikov algebras
Ruffing, Andreas; Deck, Thomas; Schlichenmaier, Martin UL

in Letters in Mathematical Physics (1992), 26(1), 23-32

Detailed reference viewed: 30 (0 UL)
See detailStromingen in de pedagogiek
Biesta, Gert UL

in A. Dieleman et al. (Ed.) Pedagogiek van de Levensloop. Deel 3. (1989)

Detailed reference viewed: 12 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrong asymptotic independence on Wiener chaos
Nourdin, Ivan UL; Nualart, David; Peccati, Giovanni UL

in Proceedings of the American Mathematical Society (2016), 144(2), 875-886

Detailed reference viewed: 109 (12 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrong Effect ofWeak Charging in Suspensions of Anisotropic Colloids
Dorosz, Sven UL; Shegokar, Nikhilesh; Schilling, Tanja UL et al

in Soft Matter (2014)

Suspensions of hard colloidal particles frequently serve as model systems in studies on fundamental aspects of phase transitions. But often colloidal particles that are considered as ``hard'' are in fact ... [more ▼]

Suspensions of hard colloidal particles frequently serve as model systems in studies on fundamental aspects of phase transitions. But often colloidal particles that are considered as ``hard'' are in fact weakly charged. If the colloids are spherical, weak charging has a only a weak effect on the structural properties of the suspension, which can be easily corrected for. However, this does not hold for anisotropic particles. We introduce a model for the interaction potential between charged ellipsoids of revolution (spheroids) based on the Derjaguin approximation of Debye--Hückel Theory and present a computer simulation study on aspects of the system's structural properties and phase behaviour. In line with previous experimental observations, we find that even a weak surface charge has a strong impact on the correlation functions. A likewise strong impact is seen on the phase behaviour, in particular, we find stable cubatic order in suspensions of oblate ellipsoids. [less ▲]

Detailed reference viewed: 76 (10 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrong Local-Field Enhancement of the Nonlinear Soft-Mode Response in a Molecular Crystal
Folpini, Giulia; Reimann, Klaus; Woerner, Michael et al

in Physical Review Letters (2017), 119

Detailed reference viewed: 48 (3 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrong ties, personality, and legitimacy of entrepreneurs: the case of private physicians
Gundolf, Katherine; Cesinger, Beate; Geraudel, Mickaël UL et al

in International Journal of Entrepreneurial Venturing (2017), 9(4), 346-372

Legitimacy is crucial for entrepreneurs. It is the cornerstone for creating relationships with stakeholders and mitigating resource constraints. But, other-referent legitimacy is also related to the ... [more ▼]

Legitimacy is crucial for entrepreneurs. It is the cornerstone for creating relationships with stakeholders and mitigating resource constraints. But, other-referent legitimacy is also related to the cognitive image of individual legitimacy. Drawing on the identity-based model of legitimacy, we argue that personality traits (big five) and social capital (strong ties) of entrepreneurs impact self-perceived legitimacy of entrepreneurs. Based on survey data of 98 German private physicians, this paper examines antecedents of self-perceived legitimacy towards two main stakeholders: patients and peers. We find that high levels of agreeableness stimulate self-perceived legitimacy towards patients and peers, whereas openness to experience solely influences physicians’ self-perceived legitimacy towards patients. In addition, our results highlight the contingent effect of personality traits by underlining the role of strong ties as moderator of the relationship between personality traits and the self-perceived legitimacy. By identifying these configurations we contribute to the literature on entrepreneurship with a refined perspective of antecedents of self-perceived legitimacy. Moreover, we give recommendations on how private physicians can benefit from two personality traits – agreeableness and openness to experience – and how they can manage weak and strong ties in order to diffuse their reputation. [less ▲]

Detailed reference viewed: 88 (1 UL)
Full Text
See detailStrongly barycentrically associative and preassociative functions
Teheux, Bruno UL; Marichal, Jean-Luc UL

Scientific Conference (2016, November 08)

Detailed reference viewed: 41 (7 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrongly barycentrically associative and preassociative functions
Marichal, Jean-Luc UL; Teheux, Bruno UL

in Journal of Mathematical Analysis and Applications (2016), 437(1), 181-193

We study the property of strong barycentric associativity, a stronger version of barycentric associativity for functions with indefinite arities. We introduce and discuss the more general property of ... [more ▼]

We study the property of strong barycentric associativity, a stronger version of barycentric associativity for functions with indefinite arities. We introduce and discuss the more general property of strong barycentric preassociativity, a generalization of strong barycentric associativity which does not involve any composition of functions. We also provide a generalization of Kolmogoroff-Nagumo's characterization of the quasi-arithmetic mean functions to strongly barycentrically preassociative functions. [less ▲]

Detailed reference viewed: 66 (14 UL)
Full Text
See detailStrongly barycentrically associative and preassociative functions
Teheux, Bruno UL

Scientific Conference (2015, June 17)

Detailed reference viewed: 44 (4 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrongly correlated dynamics in multichannel quantum RC circuits
Dutt, Prasenjit; Schmidt, Thomas UL; Mora, Christophe et al

in Phys. Rev. B (2013), 87

We examine dissipation effects in a multichannel quantum RC circuit, comprising a cavity or single-electron box capacitively coupled to a gate and connected to a reservoir lead via several conducting ... [more ▼]

We examine dissipation effects in a multichannel quantum RC circuit, comprising a cavity or single-electron box capacitively coupled to a gate and connected to a reservoir lead via several conducting channels. Depending on the engineering details of the quantum RC circuit, the number of channels contributing to transport varies, as does the form of the interchannel couplings. For low-frequency ac transport, the charge-relaxation resistance (Rq) is a nontrivial function of the parameters of the system. However, in the vicinity of the charge-degeneracy points and for weak tunneling, we find as a result of cross-mode mixing or channel asymmetry that Rq becomes universal for a metallic cavity at low temperatures, and equals the unit of quantum resistance. To prove this universality, we map the system to an effective one-channel Kondo model, and construct an analogy with the Coulomb gas. Next, we probe the opposite regime of near-perfect transmission using a bosonization approach. Focusing on the two-channel case, we study the effect of backscattering at the lead-dot interface, more specifically, the role of an asymmetry in the backscattering amplitudes, and make a connection with the weak-tunneling regime near the charge-degeneracy points. [less ▲]

Detailed reference viewed: 15 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrongly exponential symmetric spaces
Voglaire, Yannick UL

in International Mathematics Research Notices (2013)

We study the exponential map of connected symmetric spaces and characterize, in terms of midpoints and of infinitesimal conditions, when it is a diffeomorphism, generalizing the Dixmier–Saito theorem for ... [more ▼]

We study the exponential map of connected symmetric spaces and characterize, in terms of midpoints and of infinitesimal conditions, when it is a diffeomorphism, generalizing the Dixmier–Saito theorem for solvable Lie groups. We then give a geometric characterization of the (strongly) exponential solvable symmetric spaces as those spaces for which every triangle admits of a unique double triangle. This work is motivated by Weinstein's quantization by groupoids program applied to symmetric spaces. [less ▲]

Detailed reference viewed: 62 (11 UL)
See detailStrongly homotopy Leibniz algebras
Poncin, Norbert UL

Scientific Conference (2009)

Detailed reference viewed: 20 (3 UL)
See detailStrongly interacting quantum wires with spin-orbit coupling
Pedder, Christopher UL; Schmidt, Thomas UL

Scientific Conference (2016, March 10)

We study the effect of Rashba spin-orbit coupling on a quantum wire with strong interactions, which can be experimentally realised by depopulating a gated InSb or GaAs wire. When the wire carries a very ... [more ▼]

We study the effect of Rashba spin-orbit coupling on a quantum wire with strong interactions, which can be experimentally realised by depopulating a gated InSb or GaAs wire. When the wire carries a very low density of electrons, it is convenient to model the system in terms of a "Wigner crystal" of electrons localised on lattice sites. At the lowest densities, the Wigner crystal is a one dimensional entity, whereas at intermediate regimes it is know that a "zigzag" crystal consisting of two parallel rows of electrons can form. We investigate the effect of Rashba spin-orbit coupling, which plays an important role for both the spin and charge degrees of freedom, in both these systems with and without an applied magnetic field. We propose detection of these effects via measurement of spin-spin correlation functions of the quantum wire, e.g. by doing STM with a polarized tip. [less ▲]

Detailed reference viewed: 31 (2 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrongly r-matrix induced tensors, Koszul cohomology and arbitrary-dimensional quadratic Poisson cohomology
Ammar, Mourad UL; Kass, Guy; Masmoudi, Mohsen et al

in Pacific Journal of Mathematics (2010), 245(1), 1--23

Detailed reference viewed: 36 (4 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailStrongly-coupled modelling and analysis of energy harvesting devices
Zilian, Andreas UL; Ravi, Srivathsan UL

in Applied Mathematics and Mechanics (2016), 16

A monolithic approach is proposed that provides simultaneous modelling and analysis of the harvester, which involves surface- coupled fluid-structure interaction, volume-coupled electro- mechanics and a ... [more ▼]

A monolithic approach is proposed that provides simultaneous modelling and analysis of the harvester, which involves surface- coupled fluid-structure interaction, volume-coupled electro- mechanics and a controlling energy harvesting circuit for applica- tions in energy harvesting. A space-time finite element approximation is used for numerical solution of the weighted residual form of the governing equations of the flow-driven piezoelectric energy harvesting device. This method enables time-domain investigation of different types of structures (plate, shells) subject to exterior/interior flow with varying cross sections, material compositions, and attached electrical circuits with respect to the electrical power output generated. [less ▲]

Detailed reference viewed: 67 (19 UL)