References of "Willems, Helmut 50003333"
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Peer Reviewed
See detailCaring for the elderly: Effects on Family and Adolescents.
Schumacher, Anette UL; Willems, Helmut UL

in Boll, Thomas; Ferring, Dieter; Valsiner, Jaan (Eds.) Cultures of care in aging (in press)

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Peer Reviewed
See detailPolicies of Crises in the European Union Youth Field: How a Political Agenda Shapes the Concept of Youth.
Heinen, Andreas UL; Décieux, Jean Philippe; Willems, Helmut UL et al

in Grimm, Marc; Bauer, Ullrich; Ertugrul, Baris (Eds.) Children and Adolescents in Times of Crises in Europe (in press)

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See detailMobbing in der Schule
Heinz, Andreas UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der Kindheit und Jugend gemobbt zu werden ist ein Risikofaktor für schlechtere Schulleistungen, aber langfristig auch für Angststörungen im Erwachsenenalter. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt ... [more ▼]

In der Kindheit und Jugend gemobbt zu werden ist ein Risikofaktor für schlechtere Schulleistungen, aber langfristig auch für Angststörungen im Erwachsenenalter. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie häufig die Schüler in den vergangenen Monaten in der Schule gemobbt wurden. 73 % waren nicht von Mobbing betroffen, 16 % wurden 1- bis 2-mal gemobbt und 11 % wurden mindestens 2-mal pro Monat gemobbt. Ältere Schüler waren seltener Opfer von Mobbing als jüngere Schüler, wobei Jungen und Mädchen in allen Altersgruppen ähnlich häufig betroffen waren. Dementsprechend waren die Schüler des Fondamental und des Modulaire häufiger betroffen als die Schüler des Secondaire technique und des Secondaire. Schüler, die aus Familien mit einem geringen Wohlstandsniveau stammen, waren häufiger Mobbingopfer als Schüler aus wohlhabenden Familien. Mit der Häufigkeit des Mobbings sinkt die Lebenszufriedenheit und die Zahl der Gesundheitsbeschwerden steigt. [less ▲]

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See detailFernsehkonsum von Schülern
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie lange sie an einem Wochentag fernsehen. Knapp 8 % geben an, nicht fernzusehen, weitere 19 % schauen eine halbe Stunde fern. 57 % schauen 2 Stunden ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie lange sie an einem Wochentag fernsehen. Knapp 8 % geben an, nicht fernzusehen, weitere 19 % schauen eine halbe Stunde fern. 57 % schauen 2 Stunden oder mehr fern, was als häufiger TV-Konsum definiert wird. Bei Schülern im Alter von 13-18 ist häufiger TV-Konsum weiter verbreitet als bei Schülern im Alter von 11-12. Des Weiteren ist häufiger TV-Konsum verbreiteter bei Schülern des Secondaire technique als bei Schülern des Fondamental sowie des Secondaire. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten, schauen häufiger Fernsehen als Schüler, die denken, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten. [less ▲]

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See detailKörperliche Aktivität von Schülern in ihrer Freizeit
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie häufig sie in ihrer Freizeit so aktiv sind, dass sie außer Atem oder ins Schwitzen kommen. Rund jeder zehnte Schüler ist nach eigenen Angaben nie ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie häufig sie in ihrer Freizeit so aktiv sind, dass sie außer Atem oder ins Schwitzen kommen. Rund jeder zehnte Schüler ist nach eigenen Angaben nie körperlich aktiv, rund jeder sechste ist hingegen an 7 Stunden oder häufiger pro Woche aktiv. Im internationalen Vergleich sind die luxemburgischen Schüler überdurchschnittlich häufig körperlich aktiv. Allerdings nimmt die Aktivität im Laufe der Jugend ab und bestimmte Gruppen sind aktiver als andere: Jungen sind in allen Altersgruppen aktiver als Mädchen und Kinder aus wohlhabenden Familien sind aktiver als Kinder aus nicht wohlhabenden Familien. Schüler des Enseignement secondaire sind aktiver als Schüler des Modulaire. [less ▲]

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See detailQualität der Kommunikation in der Familie
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler vier Aussagen zur Qualität der Kommunikation in ihrer Familie auf einer Skala von 1 (= niedrige Qualität) bis 5 (= hohe Qualität) bewerten. Über 80 % vergeben ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler vier Aussagen zur Qualität der Kommunikation in ihrer Familie auf einer Skala von 1 (= niedrige Qualität) bis 5 (= hohe Qualität) bewerten. Über 80 % vergeben gute Bewertungen im Bereich von 4 oder 5. Rund 12 % der Schüler bewerten die Qualität der Familienkommunikation im mittleren Bereich (3) und 5 % vergeben niedrige Bewertungen (1 oder 2). Ältere Schüler bewerten die Familienkommunikation schlechter als jüngere. Dementsprechend bewerten Schüler des Fondamental die Familienkommunikation besser als Schüler von Sekundarschulen. Schüler, die eine hohe Qualität angeben, berichten eine geringere Zahl von Gesundheitsbeschwerden. [less ▲]

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See detailBewertung des Klassenklimas
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler die folgende Aussage zum Klassenklima bewerten: „Die meisten Schüler in meiner Klasse sind nett und hilfsbereit.“ 72 % stimmen dieser Aussage zu, 10 % lehnen ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler die folgende Aussage zum Klassenklima bewerten: „Die meisten Schüler in meiner Klasse sind nett und hilfsbereit.“ 72 % stimmen dieser Aussage zu, 10 % lehnen sie ab und 18 % wählen die neutrale Mittelkategorie. Getrennt nach Alter und Geschlecht zeigen sich kaum Unterschiede im wahrgenommenen Klassenklima. Allerdings bewerten Schüler des Fondamental und des Secondaire das Klassenklima besser als Schüler des Secondaire technique und des Modulaire. Je besser das Klassenklima bewertet wird, desto zufriedener sind die Schüler mit ihrem Leben und desto mehr mögen sie die Schule. [less ▲]

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See detailTägliches Essen von Obst und Gemüse
van Duin, Claire UL; Residori, Caroline UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

Ein hoher Gemüse- und Obstverzehr ist Teil eines gesunden Lebensstils. In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler daher gefragt, wie häufig sie Obst und Gemüse essen: 37 % gaben an, täglich Obst zu essen ... [more ▼]

Ein hoher Gemüse- und Obstverzehr ist Teil eines gesunden Lebensstils. In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler daher gefragt, wie häufig sie Obst und Gemüse essen: 37 % gaben an, täglich Obst zu essen und 32 % gaben den täglichen Verzehr von Gemüse an. Schüler der Altersgruppe 11-12 essen häufiger Obst und Gemüse als Schüler im Alter von 13-18. Der tägliche Konsum von Obst und Gemüse ist bei Mädchen häufiger als bei Jungen. Des Weiteren ist der tägliche Konsum bei Schülern aus wohlhabenden Familien weiter verbreitet als bei Schülern aus nicht wohlhabenden Familien. Schüler des Fondamental und des Enseignement secondaire geben einen täglichen Verzehr häufiger an als Schüler des Enseignement secondaire technique und des Modulaire. [less ▲]

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See detailAlkoholkonsum von Schülern in Luxemburg
Catunda, Carolina UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum Alter von 16 Jahren geben Jungen und Mädchen ähnlich häufig Alkoholkonsum an. In der Altersgruppe 17-18 haben männliche Jugendliche häufiger als weibliche Jugendliche Alkohol getrunken (73 % vs. 63 % in den vergangenen 30 Tagen). Ältere Jugendliche aus wohlhabenden Familien gaben häufiger Alkoholkonsum an als Jugendliche aus Familien mit geringem Wohlstand (74 % vs. 63 %). Zudem konsumieren die 15-18-jährigen Schüler des Enseignement secondaire häufiger Alkohol als die Schüler des Enseignement secondaire technique. Verglichen mit 15-jährigen Schülern aus anderen Ländern geben die luxemburgischen Schüler seltener an, bereits zweimal oder häufiger in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein. [less ▲]

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See detailTabakkonsum von Schülern in Luxemburg
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis zum Alter von 14 Jahren ist der Anteil der regelmäßigen Raucher (d.h. sie rauchen mindestens einmal pro Woche) bei Jungen und Mädchen etwa gleich hoch. In der Altersgruppe 17-18 rauchen 32 % der männlichen Jugendlichen regelmäßig, aber nur 23 % der weiblichen Jugendlichen. Im Enseignement secondaire technique ist der Anteil der regelmäßigen Raucher in allen Altersgruppen ungefähr doppelt so hoch wie im Enseignement secondaire. Die Hälfte der Raucher hat mit 14 Jahren oder noch früher mit dem Rauchen angefangen, daher sollte frühzeitig über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt werden. [less ▲]

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See detailFrühstückgewohnheiten
Residori, Caroline UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich frühstücken, sind es weniger als die Hälfte der Schüler im Alter von 17-18. Im Alter von 11-16 ist tägliches Frühstücken bei Jungen häufiger verbreitet als bei Mädchen, in der Altersgruppe 17-18 gibt es keine Unterschiede. Die befragten Schüler frühstücken umso eher täglich, je höher der Wohlstand der Familie ist, in der sie aufwachsen. Tägliches Frühstücken ist bei Schülern im Fondamental häufiger verbreitet als bei Schülern an Sekundarschulen. Innerhalb der Sekundarschulen ist tägliches Frühstücken am weitesten verbreitet im Enseignement secondaire und am seltensten im Modulaire. [less ▲]

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See detail"Was hältst du zurzeit von der Schule?"
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern ... [more ▼]

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern, negative Erfahrungen können die Entwicklung beeinträchtigen. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie sehr die Schüler ihre Schule mögen. Von den 11-12-Jährigen mögen 30 % die Schule sehr, weitere 52 % mögen sie einigermaßen. In der Gruppe der 15-16-Jährigen mögen 11 % die Schule sehr und 15 % mögen sie überhaupt nicht. Dementsprechend mögen Schüler des Fondamental ihre Schule eher als Schüler an Sekundarschulen. Zwischen den Schultypen Secondaire, Secondaire technique und Modulaire gibt es hingegen kaum Unterschiede. Je mehr sich Schüler durch die Schularbeit gestresst fühlen, desto eher mögen sie die Schule nicht. Sie mögen sie auch dann eher nicht, wenn sie vermuten, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten. Je weniger die Schüler ihre Schule mögen, desto mehr Gesundheitsbeschwerden berichten sie. [less ▲]

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See detailGeschlechtsverkehr und Verhütung
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, bei den weiblichen Jugendlichen liegt der Anteil mit 22 % etwas darunter. Von den 18-Jährigen gaben jeweils rund zwei Drittel an, schon mit jemandem geschlafen zu haben. Schüler des Enseignement secondaire technique geben häufiger als ihre Altersgenossen im Enseignement secondaire an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Bei ihrem letzten Geschlechtsverkehr haben 68 % mit Kondomen verhütet und 55 % mit der Pille. Jungen wussten häufiger als die Mädchen nicht, welche Verhütungsmittel sie genutzt haben. Dies deutet darauf hin, dass Jungen in Verhütungsfragen sorgloser sind und ein Teil von ihnen Verhütung als Frauensache ansieht. Rund 3 % der sexuell aktiven Schüler gaben ein riskantes Verhütungsverhalten an: Sie haben beim letzten Geschlechtsverkehr mittels Koitus interruptus verhütet und sie haben auf andere Methoden verzichtet oder sie wussten nicht, ob der Partner bzw. die Partnerin zusätzlich eine sichere Methode einsetzt. [less ▲]

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See detailSchulischer Stress
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 % „sehr“. Je älter die Schüler sind, desto häufiger geben sie an, unter Schulstress zu leiden. Unter den älteren Schülern sind Mädchen eher von Schulstress betroffen als Jungen. Am häufigsten fühlen sich Schüler des Enseignement secondaire von der Schularbeit gestresst, am seltensten Schüler des Fondamentals, Schüler des Secondaire technique liegen dazwischen. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten, geben seltener Schulstress an als Schüler, die annehmen, dass ihre Lehrer sie für durchschnittlich oder unterdurchschnittlich leistungsfähig halten. Schüler, die einen stärkeren Schulstress angeben, geben auch an, unter mehr Gesundheitsbeschwerden zu leiden (Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Traurigkeit, Gereiztheit, Nervosität, Einschlafschwierigkeiten und Schwindel). [less ▲]

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See detailCannabiskonsum von Schülern in Luxemburg
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 Tagen haben in dieser Altersgruppe 15 % Cannabis konsumiert. Der „Probierkonsum“ ist somit deutlich weiter verbreitet als der regelmäßige Konsum. Je älter die Schüler sind, desto höher ist der Anteil der Cannabiskonsumenten, wobei der Anstieg bei den Jungen größer ist als bei den Mädchen. Von den 17-18-Jährigen haben 20 % der Jungen in den vergangenen 30 Tagen Cannabis genommen, aber nur 11 % der Mädchen. Die Häufigkeit des Konsums unterscheidet sich kaum je nach Wohlstand der Familie oder zwischen dem Enseignement secondaire und dem Enseignement secondaire technique. Ein Viertel der Konsumenten hat bis zum Alter von rund 14 Jahren mit dem Konsum angefangen, daher sollte die Prävention frühzeitig einsetzen. [less ▲]

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