References of "Willems, Helmut 50003333"
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See detailCaring for the elderly: Effects on Family and Adolescents.
Schumacher, Anette UL; Willems, Helmut UL

in Boll, Thomas; Ferring, Dieter; Valsiner, Jaan (Eds.) Cultures of care in aging (in press)

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See detailTabakkonsum von Schülern in Luxemburg
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis zum Alter von 14 Jahren ist der Anteil der regelmäßigen Raucher (d.h. sie rauchen mindestens einmal pro Woche) bei Jungen und Mädchen etwa gleich hoch. In der Altersgruppe 17-18 rauchen 32 % der männlichen Jugendlichen regelmäßig, aber nur 23 % der weiblichen Jugendlichen. Im Enseignement secondaire technique ist der Anteil der regelmäßigen Raucher in allen Altersgruppen ungefähr doppelt so hoch wie im Enseignement secondaire. Die Hälfte der Raucher hat mit 14 Jahren oder noch früher mit dem Rauchen angefangen, daher sollte frühzeitig über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt werden. [less ▲]

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See detailGeschlechtsverkehr und Verhütung
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, bei den weiblichen Jugendlichen liegt der Anteil mit 22 % etwas darunter. Von den 18-Jährigen gaben jeweils rund zwei Drittel an, schon mit jemandem geschlafen zu haben. Schüler des Enseignement secondaire technique geben häufiger als ihre Altersgenossen im Enseignement secondaire an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Bei ihrem letzten Geschlechtsverkehr haben 68 % mit Kondomen verhütet und 55 % mit der Pille. Jungen wussten häufiger als die Mädchen nicht, welche Verhütungsmittel sie genutzt haben. Dies deutet darauf hin, dass Jungen in Verhütungsfragen sorgloser sind und ein Teil von ihnen Verhütung als Frauensache ansieht. Rund 3 % der sexuell aktiven Schüler gaben ein riskantes Verhütungsverhalten an: Sie haben beim letzten Geschlechtsverkehr mittels Koitus interruptus verhütet und sie haben auf andere Methoden verzichtet oder sie wussten nicht, ob der Partner bzw. die Partnerin zusätzlich eine sichere Methode einsetzt. [less ▲]

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See detailCannabiskonsum von Schülern in Luxemburg
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 Tagen haben in dieser Altersgruppe 15 % Cannabis konsumiert. Der „Probierkonsum“ ist somit deutlich weiter verbreitet als der regelmäßige Konsum. Je älter die Schüler sind, desto höher ist der Anteil der Cannabiskonsumenten, wobei der Anstieg bei den Jungen größer ist als bei den Mädchen. Von den 17-18-Jährigen haben 20 % der Jungen in den vergangenen 30 Tagen Cannabis genommen, aber nur 11 % der Mädchen. Die Häufigkeit des Konsums unterscheidet sich kaum je nach Wohlstand der Familie oder zwischen dem Enseignement secondaire und dem Enseignement secondaire technique. Ein Viertel der Konsumenten hat bis zum Alter von rund 14 Jahren mit dem Konsum angefangen, daher sollte die Prävention frühzeitig einsetzen. [less ▲]

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See detail"Was hältst du zurzeit von der Schule?"
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern ... [more ▼]

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern, negative Erfahrungen können die Entwicklung beeinträchtigen. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie sehr die Schüler ihre Schule mögen. Von den 11-12-Jährigen mögen 30 % die Schule sehr, weitere 52 % mögen sie einigermaßen. In der Gruppe der 15-16-Jährigen mögen 11 % die Schule sehr und 15 % mögen sie überhaupt nicht. Dementsprechend mögen Schüler des Fondamental ihre Schule eher als Schüler an Sekundarschulen. Zwischen den Schultypen Secondaire, Secondaire technique und Modulaire gibt es hingegen kaum Unterschiede. Je mehr sich Schüler durch die Schularbeit gestresst fühlen, desto eher mögen sie die Schule nicht. Sie mögen sie auch dann eher nicht, wenn sie vermuten, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten. Je weniger die Schüler ihre Schule mögen, desto mehr Gesundheitsbeschwerden berichten sie. [less ▲]

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See detailFrühstückgewohnheiten
Residori, Caroline UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich frühstücken, sind es weniger als die Hälfte der Schüler im Alter von 17-18. Im Alter von 11-16 ist tägliches Frühstücken bei Jungen häufiger verbreitet als bei Mädchen, in der Altersgruppe 17-18 gibt es keine Unterschiede. Die befragten Schüler frühstücken umso eher täglich, je höher der Wohlstand der Familie ist, in der sie aufwachsen. Tägliches Frühstücken ist bei Schülern im Fondamental häufiger verbreitet als bei Schülern an Sekundarschulen. Innerhalb der Sekundarschulen ist tägliches Frühstücken am weitesten verbreitet im Enseignement secondaire und am seltensten im Modulaire. [less ▲]

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See detailAlkoholkonsum von Schülern in Luxemburg
Catunda, Carolina UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum Alter von 16 Jahren geben Jungen und Mädchen ähnlich häufig Alkoholkonsum an. In der Altersgruppe 17-18 haben männliche Jugendliche häufiger als weibliche Jugendliche Alkohol getrunken (73 % vs. 63 % in den vergangenen 30 Tagen). Ältere Jugendliche aus wohlhabenden Familien gaben häufiger Alkoholkonsum an als Jugendliche aus Familien mit geringem Wohlstand (74 % vs. 63 %). Zudem konsumieren die 15-18-jährigen Schüler des Enseignement secondaire häufiger Alkohol als die Schüler des Enseignement secondaire technique. Verglichen mit 15-jährigen Schülern aus anderen Ländern geben die luxemburgischen Schüler seltener an, bereits zweimal oder häufiger in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein. [less ▲]

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See detailLa satisfaction de vie des élèves au Luxembourg
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Catunda, Carolina UL et al

E-print/Working paper (2018)

Dans le cadre de l’enquête HBSC 2014, les élèves devaient indiquer à quel point ils étaient satisfaits de leur vie. La valeur « 0 » signifiait « la plus mauvaise vie possible » et la valeur « 10 » ... [more ▼]

Dans le cadre de l’enquête HBSC 2014, les élèves devaient indiquer à quel point ils étaient satisfaits de leur vie. La valeur « 0 » signifiait « la plus mauvaise vie possible » et la valeur « 10 » signifiait « la meilleur vie possible ». Parmi les participants du Luxembourg, 82 % ont indiqué une valeur de 6 ou plus, ce qui est défini comme étant « un niveau de satisfaction de vie élevé ». Pour 10 % d’entre eux, la satisfaction de vie était cotée avec la valeur moyenne de 5 et les 8 % restants ont indiqué une valeur inférieure à 5. La satisfaction de vie des filles moins âgées est plus élevée que celle des filles plus âgées. Chez les garçons, par contre, la satisfaction de vie reste pratiquement constante de 11 à 18 ans. Les garçons sont plus satisfaits de leur vie que les filles, ainsi que les enfants issus des familles avec un niveau socio-économique élevé, en comparaison avec ceux issus des familles ayant un niveau socio-économique faible. La satisfaction de vie est également liée aux problèmes de santé : les élèves qui indiquent souffrir fréquemment de douleurs, de tristesse, de mauvaise humeur / d’irritabilité, de nervosité, de problèmes à s’endormir ou de vertiges sont moins souvent satisfaits de leur vie. [less ▲]

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See detailLe surpoids chez les élèves au Luxembourg
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Catunda, Carolina UL et al

E-print/Working paper (2018)

Dans le cadre de l’enquête HBSC 2014, réalisée dans plusieurs pays de l’Union européenne, les élèves étaient interrogés concernant leur taille et leur poids pour permettre de calculer leur indice de masse ... [more ▼]

Dans le cadre de l’enquête HBSC 2014, réalisée dans plusieurs pays de l’Union européenne, les élèves étaient interrogés concernant leur taille et leur poids pour permettre de calculer leur indice de masse corporelle (IMC). Parmi les participants, 13 % sont trop maigres, 72 % ont un poids normal, 13 % sont en surpoids et 3 % sont obèses. En comparant avec les autres pays, il y a relativement peu d’enfants de 11 ans au Luxembourg en surpoids. La proportion des élèves de 15 ans en situation de surpoids se trouve au niveau de la moyenne internationale. Les enfants issus de familles de niveau socio-économique élevé ont un risque plus faible d’être en surpoids que ceux des familles avec un niveau plus bas. Les élèves de l’enseignement fondamental et du secondaire sont moins susceptibles d’être en surpoids que ceux du secondaire technique et du modulaire. [less ▲]

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See detailLes problèmes de santé des élèves luxembourgeois
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Catunda, Carolina UL et al

E-print/Working paper (2018)

Dans le cadre de l’enquête HBSC 2014, réalisée dans plusieurs pays de l’Union européenne, les élèves interrogés devaient indiquer la fréquence à laquelle ils souffraient des huit problèmes de santé ... [more ▼]

Dans le cadre de l’enquête HBSC 2014, réalisée dans plusieurs pays de l’Union européenne, les élèves interrogés devaient indiquer la fréquence à laquelle ils souffraient des huit problèmes de santé suivants : maux de tête ou de dos, douleurs abdominales, tristesse, irritabilité, nervosité, difficultés à s’endormir ou vertiges. Le résultat démontre que 41 % des élèves affirmaient avoir plusieurs fois par semaine voire quotidiennement au moins deux des huit problèmes précités. Les filles souffrent plus fréquemment de problèmes de santé que les garçons, ainsi que les élèves plus âgés comparativement aux plus jeunes. En outre, des enfants issus de familles avec un niveau socio-économique faible ont plus souvent des problèmes de santé que les enfants des familles ayant un niveau socio-économique élevé. Enfin, les élèves du secondaire technique et du modulaire souffrent plus fréquemment de problèmes de santé que les élèves de l’enseignement fondamental et du secondaire. [less ▲]

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See detailGesellschaftliche Integration und soziale Kohäsion in Luxemburg – zu den Herausforderungen in einer heterogenen Gesellschaft
Biewers, Sandra UL; Willems, Helmut UL

in Georges, Nathalie; Schronen, Danielle; Urbé, Robert (Eds.) Sozialalmanach 2018 - D’sozial Kohesioun um Spill (2018)

Detailed reference viewed: 57 (7 UL)
See detailGesellschaftliche Herausforderungen und soziale Sicherung in Luxemburg
Willems, Helmut UL

Article for general public (2018)

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Peer Reviewed
See detailSocial Media and Its Role in Friendship-driven Interactions among Young People A Mixed Methods Study
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut UL

in Young : Nordic Journal of Youth Research (2018), Online First

This article examines trends and developments in social interactions of young people and the role of social media in Luxembourg using a mixed method approach, drawing on both quantitative and qualitative ... [more ▼]

This article examines trends and developments in social interactions of young people and the role of social media in Luxembourg using a mixed method approach, drawing on both quantitative and qualitative data. Our findings corroborate that social interactions via social media play a growing role in leisure time of young people and have changed the traditional patterns of friendship-driven social interactions among peers. We argue that although offline interactions remain very important for young people, they have been complemented and partially replaced by interactions via social media. Modes of young people’s social media interactions can be characterized as mixed modalities. [less ▲]

Detailed reference viewed: 99 (28 UL)
See detailSozialbericht Esch sur Alzette
Heinz, Andreas UL; Dahmen, Clarissa UL; Ferring, Dieter UL et al

Report (2017)

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